Kössl: Es wird keine Wachzimmer- oder Postenschließungen geben

Erfolgreiche Budgetverhandlungen Strassers erhöhen Sicherheit für Bevölkerung

Wien, 16. September 2004 (ÖVP-PK) Die Sorgen von Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer konnte heute, Donnerstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl zerstreuen. "Unter Innenminister Ernst Strasser wird es keine weiteren Schließungen von Wachzimmern oder Gendarmerieposten geben", stellte Kössl klar. "Durch die erfolgreichen Budgetverhandlungen von Innenminister Strasser mit dem Finanzminister werden von jetzt an bis zum Ende
des Jahres 2005 sogar 800 Exekutivbeamte mehr bei Gendarmerie und Polizei aufgenommen werden." ****

"Mit jenen 103 Millionen Euro, die Strasser im kommenden Jahr mehr für Polizei und Gendarmerie zur Verfügung hat, wird die Ausstattung und die Infrastruktur der Exekutive weiter modernisiert und verbessert werden", beruhigte Kössl den Gemeindebund-Präsidenten. "Es gibt also keinen Anlass zur Sorge um die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung."

Der nächste Schritt auf dem Weg zu einer noch moderneren und schlagkräftigeren Exekutive sei nun die Umsetzung der Zusammenlegung von Gendarmerie und Polizei. "Diese Maßnahme wird die Effizienz der Exekutive weiter erhöhen und noch einmal erheblich mehr Beamte für den 'Dienst auf der Straße' bringen", so Kössl abschließend.

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