Cartellverband: OECD-Studie ist Abfuhr für Schlechtmache-Politik der ÖH-Führung

ÖCV-Präsident Eitzinger mahnt Studierendenvertretung zu konstruktiver Mitarbeit bei Weiterentwicklung des Wissensstandortes Österreich

Wien (OTS) - Als klare Abfuhr für die ständige "Schlechtmache"-Politik der ÖH-Führung wertete heute, Dienstag, Johannes Eitzinger, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes, die Ergebnisse der neuesten OECD-Erhebung. Eitzinger sieht darin eine Bestätigung für den guten Bildungsweg den Österreich eingeschlagen hat: "Wir sind für das Ausland interessant geworden, haben ein modernes und international anerkanntes Studiensystem begonnen einzuführen und Österreich hat auch eine hohen Anteil an Doktoratsabsolventen. Das alles deutet klar in Richtung eines stärker werdenden Wissensstandortes hin." Und dieser Trend müsse nach Vorstellung des ÖCV in Zukunft durch weitere Reformen und Internationalisierung der Studierenden noch verstärkt werden.

Als besonders erfreulich wertet Eitzinger aber den durch die OECD-Studie bestätigten Effizienzgewinn an den heimischen Unis. "Statt ständig über die Studiengebühren zu jammern, sollte die ÖH-Führung endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass heute diejenigen studieren, die auch tatsächlich studieren wollen." Dass Studiengebühren niemanden vom Studium abhalten belegt für Eitzinger nicht zuletzt auch der im heurigen Studienjahr erzielte Rekord an Studienanfängern. Daher Eitzingers Appell an die Studierendenvertretung: "Arbeitet konstruktiv an der Weiterentwicklung des Wissensstandortes mit. Eure Aufgabe liegt nicht darin den Ruf der heimischen Unis schlecht zu machen."

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