Regional- und Wasserwirtschaftsfonds stärken die Kärntner Gemeinden

Pfeifenberger über Verhalten der ÖVP verwundert

Klagenfurt, 2004-09-14 (fpd) Der beschlossene Regional- und Wasserwirtschaftsfonds stelle für die Kärntner Gemeinden eine Bereicherung dar und es könne absolut keine Rede davon sein, dass die Arbeitskoalition einen Anschlag auf die Bürger des Landes verübe, stellte heute Finanzreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger in Reaktion auf die heutigen Vorwürfe von LR Josef Martinz klar.

Pfeifenberger bekräftigte, dass die Gemeinden durch den Regional- und Wasserwirtschaftsfonds in der Lage sind alleine beim ländlichen Wegenetz 30% mehr Gemeindestrassen oder Hofzufahrten staubfrei zu machen, als dies zur Zeit der Fall ist. "Es ist für mich vollkommen unverständlich, warum ÖVP-Landesrat Martinz gegen diesen Fonds in der Regierungssitzung gestimmt hat. Wahrscheinlich sind Martinz die Interessen der Bauern nicht wichtig", meinte Pfeifenberger nach der heutigen Regierungssitzung.

Die Unterstellung von Martinz, die blau/rote Koalition saniere das Budget auf Kosten der Bürger, bezeichnete der Wirtschaftsreferent als lächerlich. Genau das Gegenteil sei der Fall. Während die ÖVP versuche mit ihrer Verhinderungspolitik alles schlecht zu machen, arbeite die Koalition in Kärnten wie ein Uhrwerk für die Zukunft unseres Landes. Der Regional- und Wasserwirtschaftsfonds sei ein tolles Beispiel wie gewissenhaft und nachhaltig für unser Land gearbeitet werde, so Pfeifenberger.

"Ich habe es nicht notwendig Martinz, einer "politischen Disziplinierungsaktion" zu unterziehen, denn mit seiner Miesmacherei schadet er nur sich und seiner Partei. Die Mehrheit der Kärntner Bevölkerung weiß, dass mit dem Landesbudget alles in Ordnung ist und wir auf Zukunftskurs sind. Mir ist es wichtiger, für unser Land zu arbeiten als mich mit dem Herrn Landesrat über nicht existierenden Probleme zu unterhalten", so Pfeifenberger.

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