Gunzer: Mies machen der Landesbudgetpolitik schade Kärnten

Kärnten ist Vorbild bei Betriebsansiedelungen

Klagenfurt (OTS) - "Das permanente Schlecht machen der Kärntner Budgetpolitik durch den Wirtschaftkammerpräsidenten Franz Pacher, trägt keinesfalls zu einer optimistischen Stimmung der Kärntner Wirtschaftspolitik bei," reagierte heute der Vizepräsident der Wirtschaftskammer und Wirtschaftssprecher im Kärntner Landtag Albert Gunzer auf die heute von Wirtschaftspräsidenten getätigte Aussendung.

Tatsache ist, dass der Rechnungsabschluss 2003 im Kärntner Landtag am 6. Juli 2004 beschlossen wurde und die geforderten Maastricht-Kriterien zu 100 Prozent erfüllt wurden. Die Abgeordneten des Kärntner Landtages, sowie die hoch qualifizierten Mitarbeiter der Finanzabteilung des Landes und der Landesfinanzreferent, haben sich ausführlichst vor Beschlussfassung damit befasst.

Die korrekten Daten seien kein Geheimnis und werden in den jeweiligen Rechnungsabschlüssen und Voranschlägen des Landes ausgewiesen und im Detail den Landtagsparteien, anlässlich von Vorträgen bei den Landtagsklubs, regelmäßig präsentiert.

"Erwiesen ist mittlerweile auch, dass der Schuldenstand des Landes von 1998 bis 2003 um 27 % gesunken ist", legt Gunzer großen Wert auf die Feststellung.

Aufgrund der vorausschauenden Landespolitik könne Kärnten eine Menge von neuen Betriebsansiedelungen vorweisen wie z.B. die Errichtung -des Lake-Side-Software-Parks, - eines weiteren Standortes der Firma Infineon in Villach, - des Billa Logistik-Zentrums in St. Veit, - die Firma Wild in Völkermarkt und Firma Expan in Wernberg.
Zugesagt sind bereits die Projekte zum Ausbau der Therme Bad Bleiberg und das Riesenprojekt am Naßfeld: das Hotel Carinthia.
Das Land Kärnten habe bereits - wie heute von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider angekündigt - grünes Licht für die nächste Investition gegeben. Demnach stehe dem Bau eines Rehabilitationszentrums in der Gailtal-Klinik nichts mehr im Wege und somit kann mit einem Zugewinn von 50 - 60 Arbeitsplätzen gerechnet werden.

"Durch die Fortführung dieser Budgetpolitik wird es in Kärnten zu einem weiteren Ausbau des Wohlstandes kommen", schloss Gunzer.

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