Kaiser: Kärnten muss Drehscheibe alpen-adriatischer Zusammenarbeit bleiben

Kooperation auf dem Gebiet von Wissenschaft und Forschung für SPÖ wichtig

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Vorsitzende des kürzlich geschaffenen Unterausschusses für europarechtliche Fragen des Kärntner Landtages, LAbg. Dr. Peter Kaiser, fordert, dass Kärnten weiterhin Drehscheibe der alpen-adriatischen Zusammenarbeit bleibt. Die Arbeitsgemeinschaft Alpen-Adria habe sich als Forum für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Völkern unterschiedlichster kultureller Prägung bewährt und sei für die weitere friedliche Entwicklung dieses Raumes unverzichtbar, so Kaiser.

In Klagenfurt befinde sich das Generalsekretariat der Arbeitsgemeinschaft in enger Verbindung mit der Alpen-Adria-Geschäftsstelle des Landes. Dadurch sei es möglich, Einsparungs- und Synergiewirkungen zu erzielen und Kärntner Anliegen verstärkt in der Arbeitsgemeinschaft zur Geltung zu bringen. "Das Alpen-Adria-Büro müsse daher unbedingt in dieser Form aufrecht erhalten bleiben", betont Kaiser.

Der SP-Abgeordnete hob weiters die Wichtigkeit der Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Wissenschaft und Forschung im Raum Alpen-Adria hervor. Die unter Mitwirkung der Universität Klagenfurt gegründete Rektorenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft habe wesentlich zur Vernetzung des wissenschaftlichen Potentials beigetragen. Der von ihm geleitete Unterausschuss des Kärntner Landtages habe vor, sich demnächst mit den Kärntner Möglichkeiten des 6. EU-Rahmenprogramms für Forschung und Entwicklung zu befassen. Dabei werde man die Kooperation mit der Arge Alpen-Adria suchen. (Schluss)

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