Wissen macht stark - neue Begleiter durch die Krebstherapie

Wien (OTS) - Wissen macht stark - Ihr Weg durch die Krebstherapie Eine Patienteninformationsveranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für Supportive Krebstherapie am 14.10. in der Urania

Ziel der 1. Patientenveranstaltung ist die umfassende Aufklärung zu Themen aus dem medizinischenn, sozialen und rechtlichen Bereichen.

Patienten, die sich medizinisch und menschlich gut betreut fühlen, haben mehr Vertrauen zu ihren Ärzten und in die Behandlung, sind stärker motiviert und haben deutlich bessere Chancen, wieder gesund zu werden.

Daher findet am Donnerstag den 14.10.2004 die erste Patienteninformationsveranstaltung für Patienten und deren Angehörige von 17.00 bis 20.00 Uhr in der Wiener Urania im Klubsaal 2. Stock bei freiem Eintritt statt. Da die Sitzplätze begrenzt sind, wird um Anmeldung gebeten unter: 0676/40 22 802. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen zu den Referaten, die ebenfalls unter jener Telefonnummer dienstags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr angefordert werden können.

Alle Referenten sind Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Supportive Krebstherapie. Die österreichische Gesellschaft für Supportive Krebstherapie wurde mit dem Ziel gegründet, die Forschung auf dem Gebiet der supportiven Krebstherapie vernetzend zu unterstützen und entsprechende Informationen für Patienten, Angehörige, Ärzte und Pflegepersonal zur Verfügung zu stellen.

Univ. Prof. Dr. Martin Pecherstorfer wird die medizinischen Aspekte erläutern und Fragen zum Thema " Welche unterstützende Maßnahmen gegen Infektionen bei Krebserkrankungen gibt es?" gefolgt von Univ. Prof. Johannes Meran, MA, der sich den "Rechtliche Fragen während einer Krebstherapie" widmen wird, sowie der

Stationskrankenschwester DGKS Evelyn Kröll , die über die sozialen Möglichkeiten während einer Krebstherapie Auskunft geben wird.

"Lebensqualität für Krebspatienten ist mehr als das bloße Überleben. Lebensqualität bedeutet, als Mensch wahrgenommen, in seinen Wünschen respektiert und aktiv in die Therapie eingebunden zu werden. Das Ziel der modernen Krebstherapie ist es nicht, um jeden Preis lebensverlängernd zu sein, sondern die individuelle Qualität des Lebens möglichst lange möglichst hoch zu halten.", so der Präsident Österreichischen Gesellschaft für Supportive Krebstherapie, Univ.-Prof. Dr. Martin Pecherstorfer, (1. Medizinische Abteilung mit Onkologie des Wilhelminenspitals in Wien).

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