Scharfe Kritik der SPÖ-Kärnten an Martin Strutz

"Für die Sicherheit der Kinder zusammenarbeiten, statt wichtige Initiativen schlecht zu machen

Klagenfurt (SP-KTN) - Scharfe Kritik übt der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, am Freiheitlichen Parteiobmann Martin Strutz, der die Sicherheitsaktion der SPÖ kritisiert hatte. "In Kärnten gab es im Vorjahr 35 Unfälle mit Schulkindern, in Oberösterreich sind zwei Schulkinder am Schulweg gestorben, da sollten die Politiker aller Parteien lieber mithelfen die Kinder zu schützen, statt gute Initiativen schlecht zu machen", so Würschl.

Bei der Aktion "Sicher ist sicher, sicher am Schulweg"(die übrigens außerhalb von Schulen - etwa in der Nähe von Zebrastreifen -stattfindet) gehe es darum, alle VerkehrsteilnehmerInnen zu sensibilisieren und den Kids "coole Tipps für kluge Köpfe" zu geben. "Auf den Sicherheitsklackbändern sind beispielsweise nicht mal SPÖ-Logos vorhanden, aber das ist auch nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass wir mithelfen mehr Sicherheit zu geben und zu sensibilisieren. Der Erfolg und die Akzeptanz bei den Eltern gibt uns Recht", sagt Würschl und ergänzt: "Herr Strutz soll seine Energie lieber dafür aufwenden mitzuhelfen Unfälle zu verhindern, denn jeder Unfall ist einer zu viel." (Schluss)

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