Wiener ÖVP kritisiert Kosten in Wiens Gemeindespitälern

Wien (OTS) - Die im Vergleich zu den anderen Bundesländern zu
hohen nicht-medizinischen Kosten in Wiens Spitälern standen am Montag im Mittelpunkt eines Mediengespräches von GR Dr. Johannes Hahn (ÖVP). Während der österreichische Durchschnitt der nicht-medizinischen Kosten pro Belagstag bei 111,5 Euro lägen, würden in Wien die Kosten 185 Euro pro Belagstag betragen. Laut Hahn würden diese in Summe beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) mit 126 Millionen Euro im Jahr zu Buche schlagen. Wesentliche Forderung der Wiener ÖVP: Die Stadt Wien solle umgehend eine genaue Studie über Einsparungsmöglichkeiten im nicht-medizinischen Bereich veranlassen. Ein Einsparungspotential von zumindest 10 Prozent müsse, so Hahn, problemlos zu erreichen sein.

Hahn betonte, dass die erhobenen Daten nicht willkürlich, sondern dem Sammelkostennachweis 2000-2002 aus der Dokumentation von Statistik- und Kostendaten des Bundes entstammten. Weiters merkte er an, dass der oft zitierte "Großstadt-Faktor" und die Universitätsklinik bei der Kostenerstellung für Wien bereits berücksichtigt worden wären.

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