Sacher: Optimalere Anbindung Rastenfelds an B 38 dringend gefordert!

SPÖ und Bürgerinitiative: Verkehrssicherheit muss in Rastenfeld denselben Stellenwert haben wie anderswo

St. Pölten, (SPI) - Der Ausbau der B 38-Böhmerwald-Bundesstraße im Bereich von Rastenfeld scheidet die Bevölkerung und die Planer:
Während die Straßenbauabteilung vorsieht, die entlang der B 38 geplanten Begleitwege einfach in Form von niveaugleichen Kreuzungen über die B 38 zu leiten, fordert die Bevölkerung eine Unterführung im Interesse der Sicherheit. "Was in allen anderen Gemeinden entlang der B 37 bzw. B 38 wie etwa im Raum Gföhl selbstverständlich ist, muss auch für Rastenfeld Recht sein. Eine Unterführung für Traktoren, Landmaschinen, Fußgänger, Radfahrer usw. darf auch im Bereich Rastenfeld nicht am Geld scheitern!", fordert der Zweite NÖ Landtagspräsident SP-LAbg. Ewald Sacher als Mandatar des Bezirkes.****

Dem schließt sich GR Josef Dastel von der SPÖ Rastenfeld an: "Wir verlangen die Errichtung einer Unterführung im Bereich des Sportplatzes und der Siedlung, wo jetzt eine niveaugleiche, gefahrenträchtige Kreuzung geplant ist." LT-Präs. Ewald Sacher stellte im Rahmen einer Gesprächsrunde mit einer Bürgerinitiative vergangenen Montag in Rastenfeld klar, dass er sich für diese Lösung einsetzt. "So wie wir durch unseren beharrlichen Kampf Verbesserungen an der B 37 im Raum Gföhl erreicht haben, wollen wir uns auch für die Rastenfelder stark machen", so Sacher.
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