Dienstwege mit dem Fahrrad erledigen

Stadt Wien setzt auf umweltfreundliche Alternative

Wien (OTS) - Das Fahrrad. Aus Wiens Stadtbild nicht mehr wegzudenken, erfreut sich auch bei den MitarbeiterInnen der Wiener Stadtverwaltung - als "Dienstfahrzeug" - immer größerer Beliebtheit. Per Velo durch Wiens Gassen und Straßen erleichtert den Dienstweg.****

Wenn man weiß, dass generell die Hälfte aller Fahrten in Wien mit dem Auto kürzer als fünf Kilometer sind, erscheint das Fahrrad als eine gute und umweltfreundliche Möglichkeit. Gerade im Stadtgebiet, wo die "Stadt der kurzen Wege" am deutlichsten wird, stellen Dienstfahrräder eine sinnvolle Alternative zum motorisierten Individualverkehr dar. Und die Vorteile liegen auf der Hand: kein Lärm, keine Abgase, keine Parkplatzsuche, keine Erhaltungskosten und überdies ein Fitnessgerät, das man überall benutzen kann. Ziel der Wiener Stadtverwaltung ist es, mit dem Projekt "Dienstfahrräder" den Fahrradanteil am Gesamtverkehr zu erhöhen und damit im Sinne einer integrierten Verkehrspolitik einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Gesamtmobilität unserer Stadt zu leisten.

Wien bemüht sich um "seine" RadfahrerInnen

Zählungen zeigen, dass immer mehr Menschen in unserer Stadt das Fahrrad unter anderem auch als tägliches Verkehrsmittel für die Fahrt in die Arbeit, zur Schule und zum Einkaufen verwenden. Um ihnen die Fahrt sicherer und bequemer zu machen, setzte die Stadt Wien in den letzten Jahren bereits zahlreiche Initiativen, die auch in Zukunft fortgesetzt werden. Dazu zählen unter anderem der weitere Ausbau eines dichten Netzes an Radfahranlagen und die Erweiterung des derzeit rund 950 Kilometer umfassenden Radwegenetzes. Treten sie doch wieder einmal kräftig in die Pedale, das reduziert nicht nur Abgase, sondern fördert auch die Gesundheit!

Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten

Unter dem Motto: Umdenken - umsteigen - umweltfreundlich mobil kann jeder einzelne Wiener durch die Benützung eines Fahrrades einen kleinen Beitrag leisten, um die Luftschadstoffe zu verringern und die Lebensqualität zu verbessern. Doch auch jene, die andere umweltfreundliche Mobilitätsformen, wie Laufen, Inline-Skaten, Zu-Fuß-Gehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln Fahren bevorzugen, lädt die Stadt ein, umzusteigen!

"Leben in Wien": Bestnoten für Wiens Umweltqualität

In der Studie "Leben und Lebensqualität in Wien" haben die WienerInnen ihrer Stadt ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Dennoch möchte die Stadt von ihren BürgerInnen wissen, was sie an der Bundeshauptstadt schätzen, was verbessert werden kann.
Beim Servicetelefon von wien.at unter 277 55 bietet sich Gelegenheit, Vorschläge zu machen, damit Wien weiterhin Umweltmusterstadt Nummer 1 bleibt sowie Informationen zu "Radfahren in Wien" einzuholen. (Schluss) ef

Allgemeine Informationen:
o "Radfahren in Wien" http://www.radfahren.wien.at

Tipps für richtiges Verhalten im Straßenverkehr und vieles mehr erfahren Sie in der Broschüre der MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) "fahrRAD in Wien". Zu finden im Internet unter
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/radwege/folder.htm oder
kostenlos erhältlich in der

o Wiener Stadtinformation, Rathaus, Friedrich-Schmidt-Platz, Telefon 52550 und in der o Planungswerkstatt Wien 1, Friedrich-Schmidt-Platz 9, Telefon 408 80 70 o Servicetelefon wien.at 277 55

rk-Fotoservice: http://www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/

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Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Bakk. phil. Elvira Franta
Tel.: 4000/81 080
fra@m53.magwien.gv.at

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