Scheuch: Wieder freiheitliche Forderungen zur Pensionsharmonisierung umgesetzt!

FPÖ-Generalsekretär zeigt sich mit neuen Ergebnissen zur Pensionsharmonisierung zufrieden

"Das lange und hartnäckige Verhandeln der Freiheitlichen hat sich nun doch bezahlt gemacht!", so der Freiheitliche Generalsekretär Uwe Scheuch in einer ersten Stellungnahme zur Einigung der Regierung über die Pensionsharmonisierung.

"Nur durch die FPÖ und ihre Standfestigkeit ist es gelungen, im Bereich der Schwerarbeiterregelung und der Möglichkeit, nach 45 Jahren in Pension zu gehen, zu einer deutlichen Verbesserung gekommen. Wir haben einmal mehr bewiesen, dass wir als soziales Gewissen in dieser Regierung eine unverzichtbar sind!", so Scheuch wörtlich.

Nun bestehe für Schwerarbeiter die Möglichkeit, mit deutlich weniger als 3% Abschlag in Pension zu gehen, und Menschen, welche lange gearbeitet haben, können mit 40 bzw. 45 Arbeitsjahren vorzeitig in Pension gehen. Laut Scheuch hat die FPÖ so eine Basis für ein gerechtes und faires System geschaffen. "In 30 Jahren haben Rot und Schwarz hier nichts auf die Reihe gebracht! Nun sind wir einer tollen Lösung einen großen Schritt näher!", zeigte sich Scheuch erfreut. Neben der bereits vereinbarten Besserstellung für die Frauen, der Verlustdeckelung von 5% und den Abschlägen für die Dienstrechtspensionen wurde nun durch das Ziehen der letzten Giftzähne ein weiterer Schritt in Richtung sozialer Gerechtigkeit gemacht.

Seiner Meinung werde man nun die Begutachtung dafür nutzen, um die Ergebnisse intensiv zu diskutieren, und so eine breite Zustimmung in der Bevölkerung sicher zu stellen.

"Ich fordere nun auch die Landeshauptleute von Rot und Schwarz auf, die Privilegien ihrer Landesbeamten ab zu schaffen, und damit eine echte Harmonisierung für alle Menschen in diesem Land sicher zu stellen!", so Scheuch abschließend.

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