Nein zu Personaleinsparungen in der Sicherheit

LR Schwärzler: "Sicherheit hat oberste Priorität"

Bregenz (VLK) - Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler lehnt
die von Finanzminister Karl-Heinz Grasser geplanten
Sparmaßnahmen auf Kosten der Sicherheit entschieden ab.
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Schwärzler hat kein Verständnis dafür, dass der
Finanzminister in den kommenden zwei Jahren jeweils drei
Prozent des Exekutivpersonals einsparen will, was einen
Abbau von über 50 Beamten in Vorarlberg bedeuten würde.
"Die personelle Situation bei der Exekutive in Vorarlberg
ist sehr angespannt und erfordert ein Mehr an Personal. Die Gendarmerie- und Polizeibeamten leisten ihr Bestes, was die
seit Jahren bundesweit höchste Aufklärungsquote bei Kriminaldelikten zeigt", betont der Sicherheitslandesrat.

Durch die Budgetpläne Grassers werden die
Exekutivbeamten im Stich gelassen und die berechtigten
Interessen der Bürgerinnen und Bürger nach Schutz und
Sicherheit mit Füßen getreten, so Schwärzler: "Das ist sicherheitspolitischer Wahnsinn. Das Land Vorarlberg wird
zur Erzielung eines ausreichenden Personalstandes bei der
Exekutive gemeinsam mit dem Innenminister vehement gegen Personalkürzungen ankämpfen und auch die mehrfach
geforderte mittelfristige Personalplanung weiterbetreiben." (ad/gw,nvl)

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