Kautz: Unglaubliches Desinteresse der Neunkirchner VP an Gesundheitsversorgung der Bevölkerung

Arbeiten zum Neubau des Krankenhauses noch im Zeitplan, Versorgungsqualität hat ihren Preis

St. Pölten, (SPI) - "Wenn es nach den Intentionen der Neunkirchner ÖVP geht, sollen offenbar die Operationssäle des neu zu bauenden Neunkirchner Krankenhauses mit Holzpritschen und Laubsägen ausgestattet werden", kommentiert Neunkirchens Bgm. LAbg. Herbert Kautz Medienaussagen der beiden VP-Mandatare Labenbacher und Prober zum Neubau des Krankenhauses und ihrer Kritik an Kosten und Planung. "Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, wir lassen uns sicher nicht übereilt hineindiktieren, was sich im nachhinein dann als Fehler und vor allem als massive Kostensteigerung herausstellt. Weiters versursacht Qualität natürlich auch Kosten. Wenn die beiden VPler keine gute Versorgung nach dem letzten Stand der medizinischen Technik und Wissenschaft wollen, dann sollen sie es auch sagen", so Kautz in Richtung VP-Neunkirchen.****

"Seltsam" mutet Kautz jedenfalls das ständige Zetern der Bezirks-VP gegen die geplante Kooperation mit privaten Partnern an. "Ist ‚Privat' bei der ÖVP nicht mehr in? Schon klar: im Bund verschleudert die ÖVP unter dem Titel ‚Privatisierung Milliarden Euro an Volksvermögen und vernichtet tausende Arbeitsplätze. Das wird in Neunkirchen nicht passieren, denn hier kann sich die Bevölkerung auf eine starke sozialdemokratische Rathausmehrheit verlassen. Labenbacher und Prober sollen sich lieber darum kümmern, dass wir in den vergangenen Monaten hunderte Arbeitsplätze bei Post, Bahn, Exekutive, im Bildungswesen und bei Unternehmen verloren haben - ein Ergebnis der Politik von ihnen und ihren Kollegen im Nationalrat und im Land. Beiden wäre eine ‚Straffung' der eigenen Arbeit für Stadt und Bezirk anzuraten - denn derzeit liefern beide nur mehr Arbeitslosigkeit, Verlust an Lebensqualität für die Bevölkerung und eine massive Erhöhung der Lebenskosten für die Menschen durch ständig steigende Steuern und Abgaben", so Kautz.
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