Schneeberger zu Weiderbauer: Seit Jahren objektive Hearings bei Direktorenbestellungen

NÖ Grüne versuchen sich wieder einmal im Skandalisieren

St. Pölten (NÖI) - Der Schulbeginn ist für die NÖ Grünen offenbar wieder einmal Anlass um zu skandalisieren und ihre Spitzelbox-Mentalität unter Beweis zu stellen. So gibt es seit Jahren objektive Hearings bei den Direktorenbestellungen in Niederösterreich. Obwohl der Grüne-Mandatar Weiderbauer selbst in der Objektivierungskommission für Führungsfunktionen im Schulbereich sitzt, versucht er hier wider besseren Wissens parteipolitisch herum zu fuhrwerken, stellt der Bildungssprecher der VP NÖ Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger fest.****

Allein der von Weiderbauer als erstes angesprochene Fall des Polytechnikums Mank zeigt die Halbwahrheiten in seinen Aussagen. Wenn trotz mehrmaliger Ausschreibung nur ein Bewerber für eine Stelle vorhanden ist, ist es unumgänglich den Bewerber zu bestellen. "Oder will Weiderbauer einen ihm genehmen Kandidaten zwangsverpflichten?", so Schneeberger.

Auch bei seiner Forderung nach Bestellungen auf Zeit hat Weiderbauer offenbar die Rechtsentwicklung der vergangenen Jahre verschlafen. So werden alle neuen Direktoren vorerst provisorisch auf vier Jahre bestellt, um auch ihre Qualitäten in der Praxis entsprechend überprüfen zu können. Die heutigen Aussagen der Grünen zeigen nur einmal mehr, dass es ihnen wichtiger ist auf dem Rücken der hervorragend arbeitenden Lehrerinnen und Lehren zu agitieren, als die wesentliche Fragen des Schulwesens fachbezogen zu behandeln, betont Schneeberger in diesem Zusammenhang.

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