Korrektur zu OTS0088

Im letzten Absatz muss es heißen:
"Die Verantwortlichen der SP-Stadtregierung, Stadträtin Laska (nicht Wehsely) und Stadtrat Rieder, sind dringend aufgefordert diese Mittel bereit zustellen ...

VP-Prochaska: Viele Wiener Schulen sind baulich vernachlässigt und höchst sanierungsbedürftig
Utl.: SP-Stadtverwaltung hat durch Misswirtschaft Sanierungsmillionen verschleudert

Wien (VP-Klub) "Dass eine Vielzahl von Wiener Schülerinnen und Schülern das neue Schuljahr wieder in höchst sanierungsbedürftigen Schulen absolvieren müssen, haben sie der Wiener SPÖ-Stadtverwaltung zu verdanken, die es verabsäumt hat, den schon 1998 gefassten Gemeinderatsbeschluss zur Schulsanierung umzusetzen", kritisiert ÖVP Wien LAbg. Johannes Prochaska, Mitglied des Wiener Kontrollausschusses.

Prochaska verweist darauf, dass die ÖVP Wien zur Zeit der Koalition durchgesetzt hat, dass ein Generalsanierungsplan für Wiener Schulen erstellt und beschlossen wurde. 110 Millionen Euro wurden für die Sanierung von 38 Schulen, die jahrelang vernachlässig wurden und baufällig waren, bereitgestellt. Bis zum Jahr 2003 sollten die Schulsanierungen umgesetzt sein.

"Jetzt beginnt das Wintersemester 2004, die vorgesehenen Geldmittel zur Schulsanierung sind verbraucht und mit der Sanierung von gut einem Drittel der Schulen, die laut Sanierungsplan renoviert werden hätten sollen, ist noch nicht einmal begonnen worden", kritisiert Prochaska. "Durch Fehlplanungen, falsche Kalkulationen, unzulängliche Leistungsverzeichnisse hat es die SP-Stadtverwaltung geschafft die Sanierungskosten bei einzelnen Projekten um mehr als 200 Prozent zu überschreiten. Das Geld wurde verschleudert, die Fortsetzung der Sanierungen gestoppt", wettert LAbg. Prochaska.

Um den Generalsanierungsplan für die Wiener Schulen endlich umsetzen zu können wären jetzt weitere 100 Sanierungsmillionen erforderlich. "Die Verantwortlichen der SP-Stadtregierung, Stadträtin Laska und Stadtrat Rieder, sind dringend aufgefordert diese Mittel bereit zustellen damit die Sanierungen fortgesetzt und die unzumutbaren Zustände an vielen Wiener Pflichtschulen endlich abgestellt werden können", fordert Prochaska.

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