Rossmann für ein Aufschieben der Rechtschreibreform

Wien, 2004-09-07 (fpd) - Die augenscheinlichen Probleme der Rechtschreibreform, die auch im Zuge einer Studie des Leipziger Sprachforschers Harald Marx wieder aufgezeigt werden, bestätigen die freiheitliche Forderung nach einer Aufschiebung der Reform um mindestens drei Jahre, so die FPÖ-Bildungssprecherin Mares Rossmann. *****

Diese drei Jahre solle man nützen, Fehlentwicklungen der derzeitigen Reform zu entschärfen. Eine Arbeitsgruppe mit Schriftstellern, Journalisten, aber auch Lehrer-, Schüler- und Elternvertretern soll die Rechtschreibreform überarbeiten und vor allem dort, wo sie unlogisch erscheint und keine Akzeptanz gefunden hat, aber auch im Hinblick auf die ursprüngliche Intension, nämlich die Groß- und Kleinschreibung betreffend, überarbeiten", so Rossmann. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppe könnte man auch österreichische Spezifika einfließen lassen.

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