Kadenbach: VP-Politik besteht aus Belastungen, Abgabenerhöhungen und Tatenlosigkeit

Pröll-VP trägt Belastungs- und Raubritterkurs der VPFP-Bundesregierung beharrlich und mit Freuden mit

St. Pölten, (SPI) - "Die Bevölkerung und die Politik darf der ÖVP-Niederösterreich wohl ohne weiteres ein gehöriges Ausmaß an Realitätsferne und Unzulänglichkeit attestieren. Wenn sich heute jene Partei mit Kritik zum SPÖ-Diskussionsentwurf für ein zukunftgerichtetes Wirtschaftsprogramm zu Wort meldet, die seit ihrer Regierungstätigkeit die Bevölkerung mit Steuer- und Abgabenerhöhungen, zusätzlichen Belastungen und vor allem Tatenlosigkeit ‚bedient', so ist dies wohl auch ein Ausdruck des eigenen, massiven Fehlerpotentials und ‚Desinteresses" an den Menschen. Die Pröll-VP trägt den Belastungs- und Raubritterkurs von Schüssel, Grasser & Co. beharrlich, ja mit Freuden, mit", so LAbg. Karin Kadenbach, Landesparteigeschäftsführerin der SPNÖ, in einer Reaktion auf heutige Aussagen der VPNÖ.****

Höhere Kosten für die Bürgerinnen und Bürger für ihre Gesundheitsversorgung, höhere Kosten für Energie und Treibstoffe, mehr Belastungen für Schüler und Studenten sowie die Eltern gleichermaßen, steigende Lebenshaltungskosten für die Familien sowie die PensionistInnen - und die ÖVP-Niederösterreich hat dem allen zugestimmt. Die Steuer- und Abgabenquote hat in Österreich zuletzt ein Höchstmaß von 45,6 % erreicht - und gleichermaßen leidet die Bevölkerung unter der höchsten Arbeitslosigkeit seit 50 Jahren. Insgesamt sind in Österreich 930.000 Menschen arm oder akut armutsgefährdet. 23% aller Alleinverdienerinnen, 23 % aller Arbeitslosen und 35 % aller allein stehenden PensionistInnen ab 65 werden bereits als "arm" klassifiziert - und die ÖVP-Niederösterreich findet das alles "in Ordnung".

Mit der geplanten "Pensionsreform" kommen alle unselbständig Erwerbstätigen unter die Räder, weitere Belastungen im Gesundheits-und Sozialbereich sollen folgen. "Die VPNÖ wird dem allen wieder ihren ‚Sanktus' geben - und eisern an einer Regierung festhalten, die mittlerweile nur mehr knapp 39 % der Menschen wollen. Während die SPÖ an einem zukunftsgerichteten und vor allem die Menschen und die Wirtschaft gleichermaßen entlastenden Wirtschaftsprogramm arbeitet, wird die ÖVP weiterhin an ihrem Belastungskurs festhalten. Damit wird sie auch noch die 39 % unterschreiten - und das ist gut so und im Interesse der Menschen!", so Kadenbach.
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