Für SPÖ muss Kärnten bei Kaufkraft rasch auf die Überholspur

Würschl: Studien zu negieren und Kritiker durch den Kakao zu ziehen, kann die verfehlte FP-VP-Wirtschaftspolitik der letzten Jahre nicht kaschieren

Klagenfurt (SP-KTN) - Kritik am Kärntner Regierungspartner FPÖ übte am Samstag der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl. "Kärnten muss wieder auf die Überholspur, das werden wir nicht durch Schönreden der wirtschaftspolitischen blau-schwarzen Fehlentscheidungen der letzten Jahre erreichen, sondern nur durch eine konsequente und transparente Zusammenarbeit, bei der die Fakten nicht schöngeredet, sondern akzeptiert werden", sagte Würschl. Kärnten habe mittlerweile den richtigen Weg eingeschlagen, es stehe aber noch ein harter und steiniger Kurs bevor, um Kärnten erfolgreicher zu machen, so Würschl.

Zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik müsse aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und auf Kritiker hören. "Verbale Rundumschläge gegen Marktforscher und jene Politiker, die den Ernst der Lage erkennen, sind entbehrlich", meinte Würschl und ergänzte: "Auch die Wirtschaftspolitik der schwarz-blauen Bundesregierung muss endlich einen Kurswechsel vollziehen und Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen stärken, statt ihnen - wie in den letzten Monaten laufend - Steine in den Weg zu legen und nur Wegbereiter für Konzerne zu sein."

Würschl: "Außerdem kann ich Kollegen Strutz, der sich offensichtlich Sorgen macht, ob unsere Abgeordneten alle Informationen zur Tagespolitik rechtzeitig erhalten, auf das Zeitalter der Vernetzung verweisen und ihm versichern, dass die SP-Spitze über die Kaufkraft in Kärnten bestens informiert ist." (Schluss)

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