SPÖ will Steuererhöhung

Krenn: "Das SP-Wirtschaftsprogramm ist eine Farce!"

Wien (OTS/RFW) - Das Wirtschafts- und Finanzkonzept, welches Christoph Matznetter, unter anderem Spitzenkandidat für die Wirtschaftskammerwahlen der SPÖ, heute Vormittag präsentierte, grenzt an eine Verhöhnung der heimischen Klein- und Mittelbetriebe (KMUs):
"Grundtenor des gesamten Konzeptes ist: höhere Belastungen für Österreichs Unternehmer, mehr Steuern, weniger zum Leben. Es ist eine Frechheit, ein solches Papier der Öffentlichkeit zu präsentieren und es auch noch als Förderungsprogramm verkaufen zu wollen", so WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), Matthias Krenn.

Für Matznetter und seine roten Genossen kann die Wirtschaft nur wachsen, indem die Gewinne der Unternehmer höher besteuert werden, höhere Steuern für Miet- und Kapitaleinkünfte und höhere Krankenkassenbeiträge eingehoben werden.

Wortwörtlich sprach Matznetter in seiner Rede davon, dass nur Unternehmer, die für das Land Österreich wirklich etwas leisten, weniger Steuern zahlen sollten. Alle anderen müssten verstärkt zur Kasse gebeten werden. "Ich bin schon sehr gespannt, welche Firmen laut SPÖ-Definition nichts für Österreich leisten, wer mehr Steuern zu zahlen hat", zeigt sich Krenn von den Aussagen des SPÖ-Wirtschaftssprechers mehr als überrascht.

Auch die Behauptung Matznetters, wonach die Bevölkerung sicherlich bereit ist, mehr Steuern zu bezahlen, wenn man ihnen nur lang genug vortäuscht, welchen Profit sie daraus ziehen werden, ist eine Verhöhnung der Österreicher sondergleichen: "Nicht nur, dass die Forderungen der SPÖ den Wirtschaftsstandort und damit zigtausende Arbeitsplätze gefährden, darüber hinaus glauben die Sozialisten, die heimische Bevölkerung weiterhin mit Versprechungen, die außer Schulden in der Staatskasse nichts bringen, blenden, und für dumm verkaufen zu können. Wie sonst kann man sich diese Forderungen erklären. Das SP Wirtschaftsprogramm ist in Wirklichkeit eine Rückkehr zur alten sozialistischen Umverteilungspolitik - zuerst den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen, um dann nach Abzug politischer Umverteilungskosten den sozialromantischen Wohlfahrtsstaat zu neuer Renaissance zu verhelfen. Da sollten wir uns lieber rote Umverteiler á la Matznetter einsparen", so FP-Vizepräsident Krenn abschließend. (gg)

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