Lopatka: SPÖ ist Partei der Realitätsverweigerer und Ewiggestriger

Erneuter peinlicher Beleg für wirtschaftspolitische Unkenntnis der SPÖ

Wien, 30. August 2004 (ÖVP-PK) "Die SPÖ bekräftigt einmal mehr das Bild, das die Öffentlichkeit schon seit geraumer Zeit von ihr hat, nämlich jenes einer Partei der Realitätsverweigerer und Ewiggestrigen. Und wieder einmal ist es Josef Cap, der sich nicht scheut, den Beweis dafür anzutreten, indem er Aussagen des SPÖ-Wirtschaftssprechers Christoph Matznetter ignoriert, ja sogar leugnet", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Montag, in Reaktion auf jüngste Aussagen von SPÖ-Klubobmann Josef Cap. In Wirklichkeit ließen die Aussagen Matznetters zum Thema Besteuerung von Spareinlagen "null" Interpretationsspielraum. Genauso wenig ließe sich leugnen, dass Alfred Gusenbauer seinen Budgetsprecher öffentlich zurückgepfiffen habe. ****

Was Cap nun als parteiinternen Diskussionsprozess darzustellen versuche, "ist in Wirklichkeit ein weiterer, überaus peinlicher Beleg für den wirtschaftspolitischen Zick-Zack-Kurs der SPÖ". Man könne diesbezüglich freilich auch von "paläo-sozialistischem Retrostyle" sprechen, wie es ein unverdächtiger Dritter (Hans Rauscher) in einem Kommentar der Tageszeitung "Der Standard" (24. August 2004) ausgedrückt habe. "Tatsache ist, dass die SPÖ die realpolitischen Notwendigkeiten des 21. Jahrhunderts noch immer nicht zur Kenntnis genommen habe, und vor allem ihre Wirtschaftspolitik in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stecken geblieben ist", so Lopatka abschließend.

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