Hochwasserschutz für das Betriebsgebiet Imbach

Gabmann: Große wirtschaftliche Bedeutung für die Region

St. Pölten (NLK) - Bei der Hochwasserkatastrophe im August 2002 wurde das Betriebsgebiet in Imbach (Bezirk Krems) überflutet. Die Schadenssumme wurde seinerzeit mit über 2,5 Millionen Euro beziffert. Als Konsequenz dieses Ereignisses wurde ein Schutzdamm errichtet. Die Investitionen dafür betragen 163.210 Euro. Die diesbezüglichen Investitionen wurden aus Mitteln der Katastrophenhilfe und der Abteilung Wasserbau beim Amt der NÖ Landesregierung unterstützt. Die nicht geförderten Mehrkosten der Sicherungsmaßnahmen werden nun über die Hochwasserhilfe mit einem Betrag von 46.200 Euro aus Mitteln der Regionalförderung mitunterstützt. Die Einbindung von EU-Kofinanzierungsmitteln ist nicht vorgesehen.

Liegenschaftseigentümer und damit Träger der Investitionen ist die Firma Penn Metallverarbeitungs GmbH. Die Firma stellt Werkzeuge und Anlagen her und beschäftigt 58 Mitarbeiter.

"Jeder Euro, der in die Unterstützung von Betriebsgebieten wie jenem in Imbach fließt, ist äußerst sinnvoll investiert. Die hier angesiedelte Firma Penn expandiert ständig und hat große wirtschaftliche Bedeutung für die gesamte Region", meinte Wirtschafts-Landesrat Ernest Gabmann im Hinblick auf die Förderung.

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