FSG-Bachner: Grassers Dilettantismus ist unerträglich

Finanzminister schädigt Telekom und gefährdet Arbeitsplätze

Wien (FSG). (OTS) - "Der Sunnyboy der Wirtschaft und österreichische Finanzminister ist offensichtlich nicht mehr zu übertreffen. Zuerst tritt er als Strippenzieher beim Verkauf der Telekom Austria an die Swisscom auf und nachdem der Deal platzt, rühmt er sich als Retter des österreichischen Eigentums", weist die Bundessekretärin der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB, Roswitha Bachner, auf das widersprüchliche Verhalten Grassers hin.++++

Grasser habe mit seiner dilettantischen Vorgangsweise nicht nur dem Unternehmen geschadet, sondern vor allem auch den dort Beschäftigten. Bachner: "Dilettantismus kann nie als Qualifikation für den Posten des Finanzminister akzeptiert werden".

Bachner bekräftigt neuerlich, dass endlich Schluss sein muss mit dem Ausverkauf österreichischen Eigentums.

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FSG, 19. August 2004 Nr. 097

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