SP-Haider zu Telekom-Desaster: Finanzminister Grasser muss gehen

Wirtschaftspolitischer Supergau der VP-Regierung schädigt Unternehmen Telekom, deren MitarbeiterInnen und Aktionäre

Wien (OTS) - Der nun geplatzte Telekom - Deal, eingefädelt von Finanzminister Grasser, führt in OÖ zu ersten vernichtendenen Reaktionen.
"Dieser von Finanzminister Grasser dilettantisch eingefädelte und nun geplatzte Deal zwischen Swisscom und Telekom Austria ist ein wirtschaftspolitisches Desaster der Sonderklasse, das nach sofortigen Konsequenzen schreit.Grasser hat mit dieser letztklassigen Aktion sowohl die Unternehmen samt MitarbeiterInnen als auch die Aktionäre schwer geschädigt.
17.000 MitarbeiterInnen in Österreich wurden verunsichert und verängstigt, zahlreiche Österreicherinnen und Österrreicher, die ihr Geld in Telekomaktien investiert haben, verlieren viel Geld. Daher muss der dafür verantwortliche Finanzminister Grasser auf der Stelle gehen oder von Kanzler Schüssel entlassen werden. Tut Schüssel das nicht, ist er selbst rücktrittsreif," sagte Erich Haider, Vorsitzender der SP OÖ und stellvertretender Bundesvorsitzender, in einer ersten Reaktion auf das Platzen des Telekom-Deals.

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