Nach Gasexplosion: Die meisten Mieter können wieder nach Hause

Acht Wohnungen bleiben dagegen noch für längere Zeit unbewohnbar

Wien (OTS) - Ab sofort können 45 Bewohner des am vergangenen Sonntag durch eine Gasexplosion in Mitleidenschaft gezogenen Hauses (12., Pohlgasse 33) ihre Wohnungen wieder beziehen. Bei diesen 27 hauptsächlich im Vorder- und im Hintertrakt befindlichen Wohnungen wurden die Strom - und Wasserleitungen instand gesetzt. Die Gashähne bleiben indes bis zur Klärung der Unfallursache vorerst zu. Die Stadt Wien stellt den Bewohnern auf Anfrage einen Stromkocher zur Verfügung.

Obdachlos Gewordenen werden in Wohnungen untergebracht

Von den neun obdachlos gewordenen Personen werden zwei in Wohnungen untergebracht, welche die Stadt Wien bereitstellt, zwei Ersatzwohnungen hat die Hausverwaltung angemietet, ein Bewohner der Pohlgasse hat sich vorübergehend eine andere Wohnung besorgt, ein Mieter ist noch immer auf Urlaub, eine Wohnung steht überhaupt leer und für den schwer verletzten Mann, der im AKH nach wie vor mit dem Leben ringt, ist noch keine Ersatzunterkunft nötig.****

Zusammenarbeit zwischen Behörden, Hausverwaltung und Baufirmen funktionierte sehr gut

Der Leiter des Büros für Sofortmaßnahmen (MDKS -Magistratsdirektion Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen), OAR Ernst Graf, zeigt sich über die rasche Hilfestellung aller Einsatzkräfte sehr erfreut und hofft, dass auch die restlichen Wohnungen in einem überschaubarem Zeitrahmen wieder bezugfertig sein werden. Vor allem lobte er die großartige Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung und den Baufirmen. (Schluss) hl

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