Erste Gespräche zwischen Plattform "Rettet das Margaretenbad" und Wiener Holding

Wien (OTS) - Als "ersten Schritt in die richtige Richtung" bezeichnet KP- Sprecher Wolf Jurjans das Ergebnis der ersten Gesprächsrunde, an der Vertreter der Plattform "Rettet das Margaretenbad " und der Direktor der Wien Holding, Peter Hanke, am Mittwoch den 18. 8. 2004 teilnahmen. Ermöglicht wurde das Treffen durch mittlerweile 3.000 Unterschriften und eine Initiative des Vizebürgermeisters Sepp Rieder.

Seine Aufgabe sieht Direktor Hanke darin, alle Beteiligten (EKAZENT, Plattform "Rettet das Margaretenbad", Wien Holding) und ihre zum Teil unterschiedlichen Interessen in einen konstruktiven Problemlösungsprozess zu integrieren. In einer ersten Phase soll sichergestellt werden, dass keine andere als eine Badnutzung in Frage kommt. In einer zweiten Phase sollen Varianten der Problemlösung (Variante 1 - nur Bad, Variante 2 - Kernbereich Bad mit Zusatzfunktionen wie Wellness, Variante 3 - Kernbereich Bad mit Zusatzfunktionen wie Kultur) kostenmäßig erfasst werden und damit eine politische Entscheidungsgrundlage vorbereitet werden. Mit einem gemeinsam erstellten Fragekatalog ausgestattet wird Hanke die erforderlichen Gespräche führen und nächste Woche darüber berichten. "Der gute Wille der Beteiligten und dann vielleicht schon 4.000 Unterschriften lassen hoffen, dass es sich bei dieser Vorgangsweise um einen ernsthaften Versuch handelt, das Margaretenbad zu retten", meinte Wolf Goetz Jurjans von der KPÖ-Wien.

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