FP-Madejski fordert mehr Pflichten für Radfahrer

Wien (OTS) - Das Fahrrad sei sicher eine sinnvolle Alternative im Wiener Stadtverkehr, die Radfahrer müssten aber mehr Pflichten auferlegt bekommen, forderte Donnerstag der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ LAbg. Dr. Herbert Madejski in einer Pressekonferenz. Die von der FPÖ geforderten Maßnahmen sollen nicht nur der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer, sondern auch der Sicherheit für den Radfahrer selbst dienen, unterstrich der FPÖ-Politiker. Wichtigste Forderung Madejskis: Bei Kauf eines Fahrrades sollte entweder eine Haftpflichtversicherung (z.B. via Haushaltsversicherung) nachgewiesen werden oder - z.B. beim Sporthändler - eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden müssen. Weitere Forderungen: Helmpflicht, Fahrradkleidung in Signalfarben - z.B. Warnweste - mit einer aufgedruckten Codenummer, die bei der Haftpflichtversicherung vergeben wird. Die FPÖ ist gegen das Radfahren auf Busspuren, gegen das Anlegen von Radwegen vor Öffi-Haltestellen und gegen "gemischte" Geh- und Radwege. Darüber hinaus gelte es, besonders eine radikale Minderheit von Radfahrern, die ständig gegen alle Regeln der Straßenverkehrsordnung verstoßen, stärker und strenger zu kontrollieren.

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