Beste Betreuung für die jüngsten Patienten

Vorarlbergs Spitäler mit neuem Konzept für Intensivbehandlung und überwachung von Kindern

Bregenz (VLK) - Vorarlbergs Vorsorgemedizin genießt österreichweit und international hohe Anerkennung. Dabei konzentrieren sich die Bemühungen besonders auf die Jüngsten. "Mit den zahlreichen Vorsorge-Programmen für Kinder und Jugendliche wurde in unserem Land schon viel erreicht. Trotzdem sind wir laufend um weitere Verbesserungen bemüht", betonten Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Gesundheitslandesrat Hans-Peter Bischof heute, Dienstag, im Pressefoyer.
In den letzten Jahren ist es bereits gelungen, die Säuglingssterblichkeitsrate in Vorarlberg deutlich zu senken. Als weiterer Schritt wurde nun von den Primarärzten der Kinderabteilungen der Krankenhäuser Bregenz, Dornbirn und Feldkirch ein gemeinsames Konzept für die Intensivbehandlung und -überwachung in der Kinder-und Jugendheilkunde erarbeitet.

Primar Burkhard Simma vom LKH Feldkirch: "Eine Konzentration in regionalen Zentren ist sinnvoll. Gleichzeitig ist es notwendig, rasche und bestmögliche medizinische Versorgung auch dort anzubieten, wo sie im Notfall unmittelbar gebraucht wird: in der räumlichen Nähe der Pädiatrischen Notfallambulanzen und der größeren geburtshilflichen Abteilungen." Das Konzept sieht deshalb vor, dass in Bregenz und in Dornbirn die Stationen für Intensivüberwachungen bestehen bleiben, während in Feldkirch die Intensivbehandlung vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen konzentriert wird. Dieser Schwerpunkt ist als wesentlicher Teil des "Perinatalzentrums" zu sehen, das am LKH Feldkirch künftig eine ausgezeichnete medizinische Versorgung von Schwangeren mit hohem Risiko während der Schwangerschaft, der Geburt und der Zeit danach bietet.

Landesrat Bischof: "Wir tun in unseren Krankenhäusern das Möglichste, um gerade unseren jüngsten Patienten die bestmögliche medizinische Hilfe geben zu können. Mit den neuen Strukturen einer hochqualitativen perinatalen Betreuung am Akademischen Lehrkrankenhaus Feldkirch können wir diese Vorgabe sicherstellen." (gw/tm)

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