Walch: Voest: SP-Keck verbreitet unglaubliche Unwahrheiten

Wien, 2004-08-17 (fpd) - Als "unerhörte Frechheit" bezeichnete heute der Bundesobmann der Freiheitliche Arbeitnehmer Abg. Max Walch das ständige Verbreiten von SP-Abg. Keck, daß Voestalpine-Mitarbeiter eine niedrigere Lebenserwartung hätten. "Keck läßt diese laut einer angeblichen Statistik als verstorben gelten, obwohl sie eigentlich noch am Leben sind", so Walch.****

"Es fragt sich nun, ist ein solcher SPÖ-Betriebsrat (Keck) überhaupt noch glaubwürdig, wenn er mit derartigen Aussagen an die Öffentlichkeit geht? Sogar die Voest-Geschäftsführung kritisierte den SPÖ-Polemisierer, der Voest-Pensionisten, die die wohlverdiente Pension genießen als Tod erklärt, um mit diesen unwahren Aussagen versucht, die Regierung zu diskreditieren, so der Freiheitliche Arbeitnehmer-Vertreter.

"Diese unglaublichen Unwahrheiten hat er sogar im Parlament verbreitet. Jetzt hat ihn sogar sein Arbeitgeber die Voest zur Ordnung gerufen", sagte Walch.

Auch verlange Keck ständig für die Schichtarbeiter, daß diese in die Schwerarbeiterregelung kommen, es sei aber zu hinterfragen, wieso die SPÖ-Betriebsräte in der Voest dies nicht in den letzten 30 Jahren in der SPÖ-Regierungsverantwortung verwirklicht haben? Weiters fragt sich nur, wieso Keck ständig zustimme, daß es in der Voest immer weniger Mitarbeiter gebe, die in das Nachtschwerarbeitsgesetz fallen, so Walch.

"Wir Freiheitlichen sind die einzigen, die die Schwerarbeiterregelung ins Leben gerufen haben, sich für die Schwerarbeiter einsetzen, und eine Pensionsharmonisierung verwirklichen, damit auch die Jugend eine Chance hat, eine gesicherte Pension zu bekommen", schloß Walch

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