Jahrmann: Mostviertel wird Radparadies

Allein 1,3 Millionen an EU-Fördermitteln fließen in Attraktivierung des Mostviertels

St. Pölten (SPI) - Insgesamt 1.959.649,92 Euro fließen ins Mostviertel zur Errichtung eines Radwegenetzes im Mostviertler Flachland. In den Bezirken Amstetten und Melk soll ein überregionales, weitmaschiges Radwegenetz entstehen, das mit den Hauptrouten Donau-, Mostviertel-, Enns-, Ybbsradweg und den entsprechenden Verbindungswegen zur Schaffung eines Rundkurses, ein attraktives Angebot, nicht nur an Ausflugstouristen und Urlauber, sondern an die Bevölkerung der Region als ideales Radwanderland schafft. "Radfahren erfreut sich als Breitensport immer größerer Beliebtheit. In Niederösterreich bieten sich zahlreiche Regionen, wie auch das Mostviertel, geradezu ideal als Radwanderland an. Durch die Schaffung eines entsprechenden Radwegenetzes bietet sich für die Region eine hervorragende Möglichkeit, die landschaftliche Schönheit und die Sehenswürdigkeiten der Gegend auch wirtschaftlich zu nutzen", so LAbg. Josef Jahrmann. Die Arbeitsgemeinschaft der beteiligten Gemeinden erhält nun eine Förderung von 655.872,69 Euro aus Mitteln der Regionalförderung und 1.303.777,23 Euro aus EU-Mitteln.****

Die Investitionen setzen sich aus den baulichen Maßnahmen zur Errichtung der Radwege sowie der dazugehörigen touristischen Beschilderung nach dem NÖ-weiten Konzept zusammen. "Mit diesem Radwegnetz kann sich Niederösterreich noch besser als Tourismusland positionieren. Einige der reizvollsten Landschaften und interessantesten Sehenswürdigkeiten sind mit dem Radwegnetz dann erreichbar, wie der Strudengau, die ‚Wiege Österreichs' in Neuhofen/Ybbs, das Schloss Wallsee oder der Tierpark Haag, um nur einige wenige zu nennen. Die Vielfältigkeit des Angebots ist bestens dazu geeignet, das Mostviertel als ideales Radwanderland für die ganze Familie zu positionieren", so Jahrmann weiter. "Durch die Förderungen des Landes Niederösterreich und der EU wird zudem ein Investitionsvolumen ausgelöst, das für die Region von großer Bedeutung ist", so Jahrmann abschließend.
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