Starfield Resources Inc. - Prüfergebnisse der Definitionsbohrungen für Massifsulfidadern deuten auf zusätzliche Vorkommen in der to Nickel-Kupfer-Kobalt-Platin-Palladium in der Westzone

Vancouver, Britisch Kolumbien (ots/PRNewswire) - Ferguson Lake Nickel-Kupfer-Kobalt-Platin-Palladium-Projekt, Nunavut, Kanada

SRU - TSX.V

SRFDF - OTC BB

Definitionsbohrungen werden im östlichen Teil der Westzone fortgesetzt, in dem die Massifsulfidadern das Ziel für eine Vermehrung der indizierten Mineralvorkommen der gabbrohaltigen Nickel-Kupfer-Kobalt-Platin-Palladium- Sulfidmineralisierung darstellen. Die in Tabelle Eins erwähnten Sulfidadern- Abschnitte umfassen zehn kürzlich über eine Länge von 1,37 km gebohrte Löcher, die von dem am weitesten östlich gelegenen Bohrloch 04-170 bis zu Bohrloch 04-179 im Westen reichen. Die Länge der für diese leicht nach Norden abfallenden Sulfidadern gemeldet Schnittstellen entsprechen in diesen Teilen der Westzone annäherungsweise echten Breiten.

Das derzeitige Definitions-Kernbohrprogramm soll weitere Informationen zur lateralen Fortsetzung und Neigung dieser Massifsulfidader(n) zur Verfügung stellen und hierdurch die Einschätzung von Vorkommen in diesem östlichen, oberflächennahen Abschnitt der Westzone ermöglichen. Zuvor veröffentlichte Ergebnisse zu 2004-Massifsulfidabschnitten (Pressemitteilung SRU-10-04) für Bohrlöcher 04-162 bis 04-169, verbunden mit den hier dargestellten Ergebnissen (s. Tabelle eins), weisen eindeutig auf einen Zusammenhang zwischen Sulfidmineralisierung und einem kontinuierlichen, starken, durch geophysikalische UTEM-3 Vermessungen aufgezeigten Konduktor und einer ähnlich konduktiven Zone, die kürzlich bei einer Vermessung per Hubschrauber identifiziert wurde. Diese Ergebnisse wurden in Pressemitteilung SRU-12-2004 veröffentlicht. Das Unternehmen ist durch diese neuen Resultate sehr ermutigt, vor allem diejenigen, die aus den am weitesten östlich gelegenen Bohrlöchern stammen. Bohrloch 04-173 stiess auf fünf Massifsulfidadern von zwischen 3,33 und 14,76 Metern dicke und von denen jede gleichbleibende Mengen an unedlen und Edelmetallen aufwies, einschliesslich Nickelwerte von mehr als 1%. Bohrloch 04-170 stiess auf eine 5,77 m dicke Massifsulfidader mit 1,29% Cu, 1,19% Ni und 2,23 g/t Pd+Pt. Bohrloch 04-176 stiess auf eine 5,54 m dicke Massifsulfidader mit 1,24% Ni und 2,97 g/t Pd+Pt.

TABELLE EINS WESTZONE : MASSIFSULFIDADER(N), "PIT-GEBIET", PRÜFERGEBNISSE

Analytisches Verfahren

Die Diamantbohrungen, Bohrlochmessungen und Probeentnahmen für von Starfield Resources Inc. wurden von John Nicholson, P.Geo. und Brian Game, P.Geo., überwacht und ausgeführt. Bei diesen Personen handelt es sich von im Rahmen von National Instrument 43-101 qualifizierte Sachverständige. Kernproben von NQ-Grösse werden zur Probenentnahme gemessen und markiert und dann per Diamantensäge zerteilt. Eine Hälfte des Kerns dient als Probe; die andere wird als Gesteinsprobe archiviert. Am Projekt Ferguson Lake werden über 70.000 Meter Kernmaterial aus 180 Bohrlöchern in ihren jeweiligen Kernboxen für zukünftige Informationszwecke gelagert. Die eine Hälfte des Probematerials wird beschriftet, gesichert und für die Luftfracht vom Fundort an die Labors zur Probenvorbereitung in Vancouver verpackt.

Die Proben werden vom ACME Analytical Laboratory in Vancouver vorbereitet. Das Labor ist ISO-zertifiziert und nimmt an Kompetenzprüfungen, Qualitätssicherung und Kontrollverfahren für die Probenvorbereitung und - analyse teil. Jedes Labor gibt unterzeichnete Analysezertifikate und -berichte ab. Die eine Hälfte der Probe der Kernbohrung aus Probenintervallen von zumeist einem Meter Länge wird vor der Analyse zerkleinert, gespalten und pulverisiert. Zwischen 10 und 15 g schwere Teile massiver Sulfidproben werden dann per Fire Assay auf Pt und Pd geprüft. Die Kernprobe wird digeriert, und Pt und Pd werden anhand von ICP-ES (Gruppe 6) ermittelt. Die Massivsulfidproben werden ebenfalls auf Cu, Ni und Co geprüft. 0,3 g bis 1, 0 g werden per 4-Säuren-Dekomposition digeriert und dann anhand von ICP-ES (Gruppe 7TD) analysiert.

Niedersulfidproben werden in der Regel zunächst bei ACME analysiert. In diesem Fall wird eine 30-g-Probe mit Aqua Regia digeriert, ehe anhand einer ICP-MS-Analyse eine Serie von 51 Elementen plus Pt und Pd (Gruppe 1F-MS) bestimmt wird. Dieses geochemische Ultratrace-Verfahren ermöglicht ein Screening der Proben, bevor analytische Bestimmungen vorgenommen werden. Alle Proben mit Konzentrationen über 500 ppb Pd und/oder 100 ppb Pt ( Bestimmung nach ICP-MS) werden dann einer 1AT-(29,2 g)-Fire-Assay-Prüfung auf Pt und Pd (Gruppe 6) zugeführt. Alle Proben mit einem Gehalt von mehr als 5000 ppm Cu und/oder einem Nickelgehalt von über 4000ppm Ni werden einer 4-Säuren-ICP-ES-Assay-Prüfung (Gruppe 7TD) unterzogen. In beiden Labors wird die Qualitätskontrolle durch die routinemässige Analyse einer Reihe von Blindproben, Duplikaten und Kontroll-Referenzstandards einer ähnlichen Matrix und ähnlichen Inhalts wie die getesteten Proben vorgenommen. Ausgewählte Proben werden routinemässig wiederholten Testanalysen unterzogen. Ringversuche zwischen Laboratorien sowie wiederholte Analysen hochwertiger Proben stellen einen integralen Bestandteil des Ferguson Lake-Projekts dar.

Im Namen des Vorstands,

"Glen C. Macdonald"

Glen C. Macdonald, P.Geo., Director (Glen Macdonald ist die nach dem National Instrument 43-101 qualifizierte Person, die für die Vorbereitung des technischen Inhalts dieser Pressemitteilung verantwortlich ist)

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