FPÖ-Warmuth: Nein zur Legalisierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften

Wien (OTS) - Klagenfurt (OTS) - Aus der Sicht der FPÖ-Familiensprecherin LAbg. Wilma Warmuth sollte die Heirat oder die Adoption von Kindern für gleichgeschlechtliche Paare auch künftig nicht ermöglicht werden.

Aus der Sicht der Familienpolitikerin sollen Nachteile im Zusammenleben zwischen homosexuellen Beziehungen auf privatrechtlicher Ebene ausgeglichen werden. Die nunmehrige Bundesregierung habe aber auch die Aufgabe, die traditionelle Familienform wie "Vater, Mutter und Kind" zu schützen. Es kann nicht sein, dass Kinder durch die Adoption in Homo-Ehe gesellschaftlich diskriminiert werden.

Zudem, so Warmuth, bestätigt das Österreichische Familienforschungsinstitut durch Studien, dass für das seelisch-geistige Gedeihen der Kinder die gemischte Form der Erziehung, nämlich weibliche UND männliche Strategien, die beste Betreuungsform sei. "Es geht hier nicht darum, Feindbilder aufzubauen, sondern ein klares Bekenntnis zu heterosexuellen Partnerschaften abzulegen", schloss die Kärntner FPÖ-Frauen- und Familiensprecherin Wilma Warmuth.

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