Alsergrunder Bezirksvorsteherin Malyar verwundert über die seltsame Sommerbilanz von ÖVP BV-Vize Roth

Wien (SPW-K) - "Der Alsergrunder ÖVP-Bezirksvorsteher Stellvertreter Roth verkraftet offenbar den Erfolg der SPÖ nicht", erwidert Bezirksvorsteherin Martina Malyar auf den untauglichen Versuch Roths, Projekte am Alsergrund schlecht zu machen. "Anstatt billigen, durchschaubaren Populismus zu betreiben und geltende Besitzverhältnisse zu ignorieren, erwarte ich mir von Herrn Roth Unterstützung bei den wahren Problemen im Bezirk. Beispielsweise bei der personellen Aufstockung der Polizei durch seinen Parteifreund, Innenminister Strasser!", sagt Malyar.

Malyar weist die Kritik am geplanten Neubau des Amtshauses zurück. "Es ist wirtschaftlicher, ein neues Amtshaus zu bauen, als das alte zu sanieren. Aber Wirtschaftlichkeit ist in der Wirtschaftspartei ÖVP sowieso zum Fremdwort geworden", sagt die Alsergrunder Bezirksvorsteherin. Außerdem würden beim neuen Amtshaus zahlreiche Behinderten-Parkplätze errichtet werden, die es beim jetzigen Amtshaus nicht gibt. In dem neuen Gebäude sollen das Marktamt und das Bezirks-Gesundheitsamt für die Bezirke 1,8,9,17,18,19 Platz finden. Im alten Gebäude ist für diese Einrichtungen kein Platz. "Das Service-Angebot wird also enorm vergrößert", erklärt Malyar.

Den Wunsch nach mehr Grünflächen im Bezirk teilt Roth mit der SPÖ. Diese am Areal in der Sensengasse zu errichten ist eine löbliche Forderung, die er aber an die Bundes-Immobiliengesellschaft stellen soll, der Eigentümerin der Liegenschaft. "Mein Anliegen ist es, im Rahmen der Möglichkeiten möglichst viel öffentlich nutzbaren Grünraum für die Bewohnerinnen und Bewohner des Alsergrundes zu erhalten. Dabei sind bereits akzeptable Kompromisse erzielt worden", stellt Malyar fest.

Während der Amtszeit von Martina Malyar ist viel Positives im Bezirk umgesetzt worden: zum Beispiel wurde der Liechtensteinpark der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, "grüne Fußwege" quer durch den Bezirk errichtet, Wohngegenden vom Durchzugsverkehr befreit und das Ufer des Donaukanals um viele Attraktionen reicher gemacht. Daneben hat Malyar zahlreiche Maßnahmen und Initiativen im sozialen und wirtschaftlichen Bereichen gesetzt. (Schluss)

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