Ebner: Ortkern Schrems wird attraktiviert

Regionalfördermittel für vorbildliches Projekt bewilligt

St. Pölten (SPI) - Die Stadtgemeinde Schrems hat wie zahlreiche andere Gemeinden in Niederösterreich auch mit dem "Aussterben" des Ortskerns zu kämpfen. Ein Entwicklungs- und Verbesserungsprogramm zur Ortskernbelebung soll nun Abhilfe schaffen. Vom Land Niederösterreich werden 19.500 Euro aus Regionalfördermitteln zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten dieses EURO-FIT Projekt belaufen sich auf 39.000 Euro. "Kaum ein Ort oder eine Stadt ist nicht von der Entwicklung betroffen, dass die Ortszentren und Innenstädte immer weniger frequentiert werden. Klar ist, dass dem nicht die Geschäftsleute allein entgegenwirken können, sondern dass nur, wenn alle an einem Strang ziehen etwas erreicht werden kann. Das Projekt in Schrems ist wirklich vorbildlich - ich freue mich, dass das auch das Land durch die Bewilligung von Regionalfördermitteln anerkennt", so SP-Bundesrätin Adelheid Ebener.****

Durch gezielte Maßnahmen wird eine nachhaltige Wiederbelebung des Hauptplatzes und der innerörtlichen Kernzone angestrebt. Durch Einbeziehung eines Fachberaters wird auf Basis eines Grobkonzepts ein Maßnahmenbündel sowie ein Projektablaufplan erstellt. Das Konzept sieht zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen bei jenen Problemfeldern vor, die derzeit dem nachhaltigen Erfolg des innerstädtischen Einkaufens entgegenwirken. Neben verstärkter Kooperation von Wirtschaft, Gemeinde und Hauseigentümern bieten sich auch durch die Entwicklung eines Wirtschaftsparks an der Horner Straße sowie durch die Errichtung eines Fachmarktzentrums zusätzliche Chancen, die Rolle von Schrems als Handelsstadt zu stärken und damit den Standort wirtschaftlich abzusichern und weiterzuentwickeln. "Schrems ist eine attraktive Stadt, die durch dieses Projekt weiter an Anziehungskraft gewinnen wird. Nicht nur die Nahversorgung der Bevölkerung und die Lebensqualität im Ort werden so verbessert, sondern es wird auch ein wichtiger Impuls für die Wirtschaft und damit für dringend benötigte Arbeitsplätze gegeben", so Ebner abschließend.
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