Vom Gauner zum Scheidungsanwalt: Rainhard Fendrich im ORF-Komödien-Doppelpack

Dakapo für "Geliebte Gegner" und Fröhlich geschieden

Wien (OTS) - Singen kann er ja, wie man weiß: Dass Austrobarde Rainhard Fendrich aber auch stehlen kann wie eine diebische Elster bzw. geschickt durch jede noch so kleine Gesetzeslücke zu schlüpfen vermag, beweist er in den ORF-Komödien "Geliebte Gegner" und "Fröhlich geschieden", die am Dienstag, dem 17., bzw. am Dienstag, dem 24. August 2004, jeweils um 22.30 Uhr in ORF 2 auf dem Programm stehen. In der amüsanten Gaunerkomödie "Geliebte Gegner" aus dem Jahr 1998 spielen Rainhard Fendrich und Peter Weck, der auch Regie führte, zwei hinreißende Schurken, die zufällig auch noch Vater und Sohn sind und gemeinsam gegen das desorganisierte Verbrechen vorgehen. Peter Weck ist außerdem auch in der TV-Komödie "Herzensfeinde" am Dienstag, dem 18. August, um 22.30 Uhr in ORF 2 zu sehen, bei der er ebenfalls als Regisseur fungierte. Der zweite Film des ORF-Komödiendoppelpacks mit Rainhard Fendrich ist die Scheidungskomödie "Fröhlich geschieden" aus dem Jahr 1996, in der Fendrich seine erste Filmhauptrolle spielte. Als Scheidungsanwalt Felix Fröhlich löst er mit Cleverness und Charme auch scheinbar ausweglose Fälle zu Gunsten seiner Klienten. Auch in "Fröhlich geschieden" hatte Fendrich einen prominenten Filmvater: Diesen spielte der "ewige Stenz" Helmut Fischer, der - stets auf Freiersfüßen - für gehörige Turbulenzen im Berufsleben seines Sohnes sorgt.

Mehr Details zum ORF-Komödiendoppelpack mit Rainhard Fendrich:

"Geliebte Gegner" - Dienstag, 17. August, 22.30 Uhr ORF 2
Max (Rainhard Fendrich), ein kleiner Gauner und Trickdieb, landet durch Zufall den größten Coup seines Lebens: Er stiehlt einen 20 Millionen schweren Geldkoffer. Doch leider war das Geld für den mächtigen Unterweltboss Kutas Jakesch (Hans-Michael Rehberg) bestimmt, der sein Eigentum selbstverständlich zurückhaben will. Nun ist Max in großen Schwierigkeiten, aus denen er sich nicht mehr allein befreien kann. Der Einzige, der ihm helfen kann, ist Paul (Peter Weck), ein charmanter Filou der alten Schule. Lange Zeit haben die beiden zusammengearbeitet, seit einem heftigen Streit gehen sie jedoch getrennte Wege. Paul hat einen triftigen Grund, Max unter die Arme zu greifen: Dieser ist sein Sohn. Er beschließt, dem Gejagten zu helfen. Gemeinsam tüfteln sie einen gefinkelten Plan aus, der ihr gesamtes Repertoire an Tricks erfordert - und wagen sich in die Höhle des Löwen.
Drehbuch: Uli Brée und Rupert Henning, die auch für die Bücher der neuen ORF-Krimireihe "Vier Frauen und ein Todesfall" verantwortlich zeichnen, Regie: Peter Weck.
In weiteren Rollen: Katharina Böhm, Branko Samarovski, Harald Windisch, Nikolaus Paryla, Billie Zöckler, Romuald Pekny, Johannes Silberschneider, Sona McDonald u. v. a.

"Fröhlich geschieden" - Dienstag, 24. August, 22.30 Uhr, ORF 2 Scheidungsanwalt Felix Fröhlich (Rainhard Fendrich) ist ein unumstrittener Star seiner Zunft. Ganz gleich ob er den nur auf seinen guten Ruf bedachten Staatssekretär Markowsky (Gerhard Zemann) und dessen Frau (Claudia Wenzel) aus einer pikanten Affäre retten oder den derben Zuhälter Ondrazcek (Hanno Pöschl) austricksen muss, Felix weiß: Guter Rat ist teuer. Privat allerdings läuft nicht alles so ganz einfach nach den Wünschen des erfolgsverwöhnten Staranwalts. Von seiner Frau Angela (Nicolin Kunz) ließ er sich scheiden. Tochter Kathi (Julia Lerch) lässt allerdings nichts unversucht, um die beiden wieder zusammenzubringen. Und Fröhlichs Vater Wiggerl (Helmut Fischer) ist, wohl wissend, dass ihn sein redegewandter Junior stets gratis scheiden lässt, ständig auf den flottesten Freiersfüßen unterwegs. Conny (Irene Budischowsky) ist diesmal seine Auserwählte. Wiggerl heiratet sie, begibt sich auf Hochzeitsreise - kommt allerdings nicht weit. Einstweilen hat Anwalt Fröhlich einen komplizierten Fall zu bearbeiten: Ein Tete-a-tete mit der blonden Bianca (Simone Stelzer) bringt Scheidungsturbulenzen in die Ehe des reichen Unternehmers Sommer (Joachim Kemmer) und seiner Frau (Krista Stadler). Frau Sommer sucht und findet in Felix einen erstklassigen Juristen zur Wahrung ihrer Rechte.
Das Drehbuch zum Film verfassten Thomas Nippold, Rainhard Fendrich und Krista Stadler. Regie führte Peter Sämann.

Neue ORF-Fendrich-Komödie im Frühjahr 2005

Ein brandneues Filmabenteuer mit Rainhard Fendrich wird es voraussichtlich im Frühjahr 2005 geben: Dann steht die Mitte Juli abgedrehte Showbiz-Satire "Gefühl ist alles" von Rainhard Schwabenitzky auf dem ORF-Programm, in der Fendrich einen ausgedienten Popstar spielt, der sein Comeback versucht.

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