Bures zu Pensionen: Regierungsstreit geht in die nächste Runde

Wien (SK) "Der Streit um die Pensionsharmonisierung zwischen
ÖVP und FPÖ geht in die nächste Runde", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures. Selbst für ihre halbherzigen Vorschläge, die Abschläge für Schwerarbeiter sehr wohl vorsehen, habe sich die FPÖ postwendend eine Absage von der ÖVP geholt. ****

Um dem "schwarz-blauen Sommertheater" endlich ein Ende zu bereiten, und um eine Lösung in dieser zentralen Frage zu finden, sei den Regierungsparteien das Pensionsmodell der SPÖ nahegelegt, so Bures. Dieses Modell sei versicherungsmathematisch durchgerechnet und ermögliche allen eine gerechte Pension auf Basis einer wirklichen Harmonisierung der Systeme. Schwerarbeiter könnten demnach mit 60 Jahren ohne Abschläge in Pension gehen. Wenn es der FPÖ also ernst sei mit ihrem Eintreten für Menschen, die ein Leben lang hart gearbeitet haben, könne sie auf das Vorlegen von verschiedenen halbherzigen Varianten verzichten und gleich dem SPÖ-Modell zustimmen, so Bures abschließend. (Schluss) se

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