Lopatka: Österreich wird in Europa gehört

Cap-Abwertung Zeichen der Schwäche und Missgunst

Wien, 13. August 2004 (ÖVP-PK) Das Ressort von Außenministerin Benita Ferrero-Waldner beweise einmal mehr, dass "Österreich in Europa gehört wird - sogar sehr deutlich gehört wird", sagte heute, Freitag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka. Der billige Wahlkampfschlager, den die SPÖ im Europawahlkampf getrommelt habe, werde dadurch Lügen gestraft. "Viel peinlicher jedoch sind die Reaktionen von offizieller SPÖ-Seite", so Lopatka. Der Versuch der Abwertung des Außenressorts durch SPÖ-Klubobmann Cap gehe über dessen übliche abwertende Polemik hinaus. "Es ist einfach ein Zeichen von Schwäche und Missgunst, dass die Sozialdemokraten auf diese Art und Weise reagieren", so Lopatka.

Selbst der SPÖ-Europaabgeordnete Hannes Swoboda habe dem bisherigen EU-Außenkommissar Chris Patten Rosen gestreut und ihn sogar als Vorbild genannt. So unwesentlich könne als das Amt nicht sein, wie es andere SPÖ-Funktionäre gerne herunterspielen möchten. Auch Bundespräsident Heinz Fischer, langjähriger SPÖ-Politiker, habe Ferrero-Waldner "zu ihrer nunmehr konkretisierten wichtigen Aufgabe im Bereich der EU-Kommission" gratuliert und ihr den allerbesten Erfolg gewünscht. "Cap & Co. fehlt dazu leider das notwendige 'Fingerspitzengefühl'", so Loaptka abschließend.

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