Pahl: Diskussion über Rechtschreibung für Jugend wichtig

Von Gumpinger angesprochene Jugendliche werden von 2 Rechtschreibformen unnötig verwirrt

Linz (OTS) - "Ich verwehre mich gegen vorzeitige Absagen, die Sinnhaftigkeit der Rechtschreibreform zu diskutieren", erklärte heute der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) OÖ Gunther Pahl. "Am meisten sind von zwei Schreibweisen, die in der Realität nun einmal vorhanden sind und unnötiger weise von Familienbundpräsident Gumpinger sogar gefordert werden, Jugendliche in der Ausbildung betroffen."

"Es ist eine grobe Verwirrung, wenn man in der Schule eine andere Schreibweise lernt, als man in vielen Zeitungen und Büchern liest. Man sollte diese Doppelbelastung niemandem zumuten", meinte der FPÖ-Jugendvertreter.

"Ein vorzeitiges Ende dieser Diskussion nutzt niemandem. Ich fordere die Politiker aller Fraktionen, aber vor allem der Parteien, die für die Rechtschreibreform verantwortlich waren, auf, diesen katastrophalen Zustand zu beenden und eine weitere Verunsicherung von Jugendlichen abzustellen", schloss Pahl.

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