Familienbundpräsident Mag. Gumpinger fordert Ende der Diskussion um Rechtschreibreform

Beide Rechtschreibformen zulassen

Linz (OTS) - Der Präsident des Österreichischen Familienbundes Mag. Otto Gumpinger fordert eine Ende der Diskussion um die Rechtschreibreform. Man könne weder die "neue" Rechtschreibung wieder abschaffen, noch die "alte " wieder einführen. Wie Umfragen zeigen, haben sich die unter 30 -jährigen schon mit den neuen Regeln abgefunden, während ältere Menschen eher bei der alten Form geblieben sind. Jugendliche kennen überhaupt nur die neue Rechtschreibform, da sie in der Schule nicht anderes gelernt haben und die Lehrbücher auch dahingehend angepaßt wurden. .

Am einfachsten wäre es daher, um die mühsame Diskussion endlich zu beenden, einfach beide Möglichkeiten zu zulassen, schloß Gumpinger.

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Präs. Gumpinger
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