Hubschrauber-Landeplatz Wilhelminenspital wird verbessert

ÖAMTC begrüßt rasche Reaktion der Wiener Gesundheitsstadträtin

Wien (ÖAMTC-Presse) - Bei der ÖAMTC-Flugrettung begrüßt man die rasche Reaktion der neuen Gesundheitsstadträtin Mag. Renate Brauner. Nach Bekanntwerden der nächtlichen Anflugsperre des Wilhelminenspitals aus Sicherheitsgründen hat sie umgehend eine Kommission mit der Prüfung aller Spitalslandeplätze beauftragt. Als erster Schritt werden die Sicherheitsbedingungen beim Wilhelminenspital verbessert, schon im September werden Konzepte für alle Wiener Spitäler erarbeitet.

ÖAMTC-Flugrettungschef Kurt Nordberg: "Seit Jahren haben wir versucht auf die Situation hinzuweisen, dass Wiens Krankenhäuser über keinen einzigen zugelassenen Hubschrauberlandesplatz verfügen. Worten sind aber keine Taten gefolgt." Die Initiative der neuen Wiener Gesundheitsstadträtin ist umso wichtiger, als die europäische Luftfahrtbehörde EASA (European Aviation Safety Agency) schon bald einschlägige Verordnungen erlassen wird, die Größe, Ausstattung und Hindernisfreiheit von Spitalslandeplätzen für sichere Landungen bei Tag und Nacht klar regeln. Damit werden Verlegungstransporte künftig nur noch zwischen Krankenhäusern mit zugelassenen Heliports möglich sein.

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ÖAMTC-Presse/Manfred Pfnier

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