Bayr: Bereits jetzt erste olympische Siege - Erfolge bei Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsbranche

Wien (SK) Anlässlich der Eröffnung der Olympischen Spiele am 13. August bekräftigte Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Entwicklungszusammenarbeit, die Forderungen der internationalen Kampagne "Play Fair at the Olympics", die in Österreich gemeinsam von ÖGB und Clean Clothes getragen wird. Die im März des Jahres gestartete Kampagne ruft die olympischen Komitees und die Sportbekleidungskonzerne auf, Verantwortung für die Arbeitsbedingungen in der Herstellung ihrer Sportbekleidung zu übernehmen. ****

Die jetzt vorgestellten ersten Erfolge, namentlich die Verhandlungen mit Firmen - wie z.B. der bekannte Marke Puma - und deren aufgrund der Kampagne "Play Fair at the Olympics" zustande gekommenen Mitgliedschaft bei der Fair Labor Association (FLA), einer unabhängigen Überprüfungsorganisation, lassen auf weitere Erfolge hoffen und zeigen, dass öffentlicher Druck noch immer ein nicht abzuweisendes Mittel ist. "Die Wirtschaft ist abhängig von den KonsumentInnen - 12.000 Unterschriften allein in Österreich -weltweit sind es ja schon knapp 300.000 - sind einfach nicht zu ignorieren", so Bayr hoch erfreut über den Erfolgsbericht, "Ich hoffe, dass die Kampagne auch weiterhin so erfolgreich verläuft, denn für eine wirkliche Veränderung der Arbeitsbedingungen brauchen wir vor allem Ausdauer!" (Schluss) ns/mm

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