Pflegegeld: Betreute und Betreuende zahlen drauf

Die Regierung bleibt den Pflegegeldbeziehern die versprochene Erhöhung weiterhin schuldig und spart so auf Kosten der Patienten und des Betreuungspersonals.

Wiener Neustadt (OTS) - "Für Trägerorganisationen der Hauskrankenpflege geht die Schere zwischen Aufwand und Ertrag aufgrund der fehlenden Valorisierung immer weiter auseinander", erklärt Ewald Sacher, Präsident der VOLKSHILFE Niederösterreich. "Die öffentliche Hand kommt ihrer Aufgabe nicht mehr ausreichend nach und sowohl Pflegebedürftige als auch Menschen, die die Pflege zu ihrem Beruf gemacht haben, bleiben auf der Strecke", so Sacher weiter.

Deshalb fordert Sacher mit allem Nachdruck, dass die Regierung endlich ihrem Versprechen nachkommt und das Pflegegeld - zumindest in der Höhe der Inflationsrate - anpasst.

Die VOLKSHILFE Niederösterreich / Service Mensch GmbH beschäftigt derzeit über 1.500 MitarbeiterInnen im Bereich der Senioren- und Kinderbetreuung in Niederösterreich und dem Burgenland.

Für Anfragen steht Ihnen der Präsident der VOLKSHILFE Niederösterreich Ewald Sacher, Tel.: 0676 / 8700 2 6000, zur Verfügung.

Rückfragen & Kontakt:

VOLKSHILFE Niederösterreich / Service Mensch GmbH
2700 Wiener Neustadt, Grazer Strasse 49-51
Mag. (FH) Beatrix Plochberger
Tel.: 02622 / 82200-6920, Fax -46920, Mobil: 0676 / 8700 26920
beatrix.plochberger@noe-volkshilfe.at
http://www.noe-volkshilfe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SMV0001