Kriminalität: Strache warnt vor Wiener Sicherheitsnotstand

Strasser und Häupl für Unsicherheit verantwortlich

Wien (OTS) - Wien, 11.08.04 (fpd) - Innenminister Strasser und Bürgermeister Häupl tragen die Schuld, dass die Kriminalität in Wien ungebremst ansteigt. Der Wiener FP-Obmann Heinz-Christian Strache fordert eine größere Polizeipräsenz auf Wiens Straßen und eine Sicherheitswacht, bevor die Zustände vollends entgleiten.

Die Zahl der bekannt gewordene Fälle ist in Wien im 1. Halbjahr 2004 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2003 um 5,7 Prozent auf über 144.000 gestiegen. Vor allem die Kriminalität aus dem Osten nimmt dramatisch zu. Bei Georgiern und Moldawiern gibt es enorme Zuwachsraten. Die Straßen der angeblich "sichersten Großstadt der Welt" sind nicht länger sicher.

Strache fordert daher Strasser und Häupl auf, die Kriminalität nach dem Vorbild von New York mit erhöhter Polizeipräsenz zu bekämpfen. Die angekündigten "Grätzelpolizisten" sind ja bislang eher unbemerkt geblieben. Die von der Bevölkerung gewünschte U-Bahnpolizei sowie eine berittene Einheit lehnt Häupl leider ab. Er soll sich am New Yorker Ex-Bürgermeister Guiliani ein Beispiel nehmen, der mit massiver Polizeipräsenz auf den Straßen große Erfolge bei der Kriminalitätsbekämpfung gefeiert hat, schloss Strache. (Schluß)am

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