Eichenprozessionsspinner im Weinviertel und in Wien-Umgebung

Kontakt kann Allergien auslösen

St. Pölten (NLK) - Der Eichenprozessionsspinner, ein Schädling, der in den letzten Jahren in Niederösterreich sein Verbreitungsgebiet vergrößert hat, befindet sich derzeit im Schmetterlingsstadium. Waldbesucher, die in Kontakt mit den feinen Gifthärchen der Raupen kommen, können Atemwegsprobleme und Hauptprobleme bekommen. Im Allgemeinen sind diese Gifthärchen nicht gefährlich, Asthmatiker müssen aber besonders aufpassen. Nester sollten also nicht berührt werden. Die Tiere sind derzeit besonders im Weinviertel und im Marchfeld, im westlichen und südlichen Wienerwald sowie in Wien zu beobachten.

Weitere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Forstaufsichtsdienst, Dipl.Ing. Reinhard Hagen, Forstschutz und Forst-PR, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Telefon 02742/9005-12959 oder 0664/372 03 82, e-mail reinhard.hagen@noel.gv.at.

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