- 10.08.2004, 11:03:22
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ARBÖ fliegt schwer verbranntes Kind aus Kroatien nach Hause
Dank des Einsatzes der Flugambulanz kam achtjähriger Wiener rasch ins AKH
Wien (OTS) - Kleine Unfälle, große Wirkung - das wurde dem
achtjährigen Sharon J. aus Wien zum Verhängnis. Während seines
Urlaubsaufenthalts mit seiner Familie in Rijeka kam es zu einem
dramatischen Zwischenfall: der Bub verbrühte sich mit heißem Wasser.
Mit ausgedehnten Verbrennungen zweiten und dritten Grades wurde der
kleine Patient in das ortsansässige Krankenhaus eingeliefert, welches
zwar zur Grundversorgung, nicht aber zur erweiterten Therapie in der
Lage war.
"Kurz nach 11 Uhr vormittags erreichte uns vorgestern der Notruf",
erzählt Gerald Schneider, Notfallsanitäter vom ARBÖ Reise-Notruf in
Wien. Sofort wurde mit der Fallabklärung begonnen und ein
entsprechender Befund eingeholt. Unterstützt vom deutschen Partner
MD-Medicus stellte sich rasch heraus, dass ein Heimtransport in eine
Wiener Spezialklinik mit der Flugambulanz notwendig war.
Gestern Abend war es schließlich soweit, die Ärzte gaben grünes
Licht für den Rettungsflug. Nur kurz darauf startete der Ambulanzjet
von Medical Jet Service in Richtung Kroatien und übernahm dort den
kleinen Sharon. Weniger als eine Stunde später übernahm der
Notarztwagen am Flughafen Wien-Schwechat das Kind, um es ins AKH zu
transportieren. "Eine rasche Alarmierung ist das Um und Auf", so
Gerald Schneider. "So können wir prompte Hilfe gewährleisten, um den
Patienten einer optimalen Versorgung zuzuführen."
Am Tag nach dem Ambulanzflug erkundigte sich das
ARBÖ-Reise-Notruf-Team natürlich bei der Familie des jungen
Patienten, ob alles in Ordnung sei. Überglücklich bedankte sich der
Vater, selbst praktizierender Arzt, für die rasche und
hochprofessionelle Abwicklung. Sein Sohn befindet sich mittlerweile
auf dem Weg der Besserung. "Es ist schön, wenn rasche Hilfe zum
Erfolg führt", so Schneider vom ARBÖ Reise-Notruf abschließend.
Dadurch, dass Familie J. einen ARBÖ Sicherheits-Pass um 29,50 Euro
abgeschlossen hatte, sind selbstverständlich auch sämtliche Kosten
für den Ambulanzflug zu 100 Prozent durch den ARBÖ gedeckt.
OTS0067 2004-08-10/11:03
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