(Wien, 9.08.04) - "Rettet das Margartenbad"

Die überparteiliche Plattform „Rettet das Margaretenbad“ hat in den letzten 2 Wochen, trotz Sommerzeit, Urlaub und Ferien, mittlerweile über 2.700 Unterschriften für die Weiterführung als Erlebnisbad gesammelt.
Diese Willenerklärungen werden wir unserem Bürgermeister überreichen.

Die Tatsache, dass wir „die überparteiliche Plattform rettet das Margaretenbad“ unterstützt werden von:

den unabhängigen BürgerInnen
prominenten KünstlerInnen (Fuchs, Hinterberger, Weber usw.) Einkaufsstraßenverein - Kaufleute Margaretenplatz
Pfarre Gumpendorf - Jungschar Gumpendorf
ÖVP
Grüne
KPÖ
SPÖ
FPÖ

hebt die Bedeutung und den Wert dieser Initiative besonders hervor und betont die Wichtigkeit der Rettung des Margaretenbades für die BürgerInnen Wiens.

In der Zwischenzeit werden die Verantwortlichen aufgefordert ihrerseits die notwendigen Maßnahmen, zu treffen :

1. KEINE AUFLÖSUNG DES BAURECHTSVERTRAGES 2. WEITERFÜHRUNG DES BADES - RASCHESTMÖGLICHE INBETRIEBNAHME

Die Plattform will den verantwortlichen Politikern, der Ekazent und den zuständigen Beamten die Willenserklärungen der Bürgerinnen und Bürger überreichen und ihren Standpunkt darlegen. Da die Zeit drängt und bisherige Versuche einen Übergabe- bzw. Gesprächstermin zu vereinbaren nicht gelungen sind haben wir den Weg über die Öffentlichkeit gewählt einen offenen Brief - den wir unten angehängt haben, an die Verantwortlichen übermittelt.
OTS

„Überparteiliche Plattform rettet das Margaretenbad“
9. August, 2004

Offener Brief an:

Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Herrn Vizebürgermeister Rieder
Frau Stadträtin Laska
Frau Stadträtin Renate Brauner

Die überparteiliche Plattform rettet das Margaretenbad hat in nur 2 Wochen (Ferienzeit!) mittlerweile über 2.700 Unterschriften für die Erhaltung den Betrieb des Erlebnisbades gesammelt.

Wir, die überparteiliche Plattform „Zur Rettung des Margaretenbades“ treten als Stellvertreterin für diese 2.700 Unterzeichner und alle Bürgerinnen und Bürger auf, und stellen JETZT an Sie das Ansinnen, dass es in den nächsten Wochen zu KEINER ÄNDERUNG des Bauvertrages -wie von Herrn Prok. Steinschaden von der Fa. EKAZENT angekündigt -kommt.

Da telefonische Anfragen an das Büro des Bürgermeisters bisher nicht erfolgreich verliefen, erwarten wir bis zum FREITAG DEN 13. August 2004 einen Termin, um unseren begonnenen Dialog auf der Grundlage zur Weiterführung des Margaretenbades als Bezirkshallen-Erlebnis-Bades, aufzunehmen.

Aufgrund der gesundheits- u. sozialpolitischen Bedeutung dieses Problems und der Tatsache, dass es innerhalb des Gürtels keine anderen Hallenbäder gibt, erwarten wir eine RASCHE Terminzusage von den dafür Verantwortlichen.
Dabei ersuchen wir Sie uns mitzuteilen, was Sie zur Sicherung und Erhaltung dieses bestehenden Baurechtsvertrages und der Grundsubstanz des Bades zu tun gedenken.

Ein kurzfristig zu vereinbarender Termin ist für die Sicherung der Grundsubstanz des Bades besonders wichtig, da die Erhaltungsarbeiten weitere Schäden an der Betriebsanlage und somit eine Verteuerung für die Weiterbetreibung verhindern würde.
Es ist allen Wienerinnen und Wienern, also uns steuerzahlenden und treuhändischen Verwaltern, die gemeinsam dieses Bezirkshallenbad finanziert haben und welches uns 15 Jahre lang keinerlei Subventionen gekostet hat, wichtig, dass dieses Bad, das uns und unseren Kindern die Lebensqualität erhält, erhalten bleibt.(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Margarten
Marie-Luise Mojzis
1010 Wien, Falkestraße 3
Tel: +43 (01) 515 43-145
Fax: +43 (01) 515 43-149
Mob: +43 (0699) 1820 2010
<mailto:marie-luise.mojzis@oevp-wien.at>

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