ÖAMTC-Betreuung bei Olympischen Spielen in Athen

Deutschsprachige Notrufstation des Clubs hilft mit Rat und Tat

Wien (ÖAMTC-Presse) - Bei den Olympischen Sommerspielen in Athen sind ÖAMTC-Mitglieder bestens betreut. Ihnen steht im Notfall die deutschsprachige ÖAMTC-Notrufstation in Athen zur Verfügung. Pannenhilfe leisten die Pannenfahrer des ELPA, des griechischen ÖAMTC-Schwesterclubs. Aber auch deutschsprachige Pannenfahrer des Schwesterclubs ADAC werden auf Athens Straßen im Einsatz sein und österreichische Autofahrer gut versorgen.

Mit der Tag und Nacht erreichbaren ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe kann der Club fast jedes Problem auf Reisen lösen. Die deutschsprachige ÖAMTC-Notrufzentrale in Athen (Telefon 210 964 07 15) ist eine von 18 deutschsprachigen Notrufstationen des Clubs und steht mit verstärkter Mannschaft allen ÖAMTC-Mitgliedern rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite.

"Die Notrufstation hilft in nahezu jeder Situation, wie bei der Organisation eines Kranken- oder Fahrzeugrücktransportes, Unterstützung bei den nötigen Behördenwegen nach einem Diebstahl oder mit der Adresse des nächsten deutschsprechenden Arztes. Besonders rasch wird gehandelt, wenn ein Unfall passiert oder ein Urlauber krank wird. Sofort sorgen die Mitarbeiter des Clubs dafür, dass der Patient ärztliche Hilfe bekommt, in ein entsprechendes Spital eingewiesen oder verlegt wird. Auch der gelbe Ambulanzjet des Clubs steht für Krankenrücktransporte abrufbereit", berichtet Michael Tagunoff von der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. Im Unterschied zu Versicherungen garantiert der Schutzbrief des ÖAMTC nicht nur die Übernahme der Kosten, nachdem etwas passiert ist, sondern vor allem die Soforthilfe an Ort und Stelle.

Die ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe in Wien ist unter +43/1/25 120 00 rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Stelle, bei einem medizinischen Notfall erreicht man die Hilfe des Clubs am besten unter +43/1/25 120 20.

Grundsätzlich empfiehlt der ÖAMTC allen Olympia-Touristen, die mit dem Auto in Griechenland unterwegs sind, im Großraum Athen nach Möglichkeit frühzeitig auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Busse zu den Wettkampfstätten sind für Besitzer von Eintrittskarten gratis. Außerdem sind die verfügten Fahrverbote zu beachten, da in vielen Straßen während der Spiele das Durchfahren oder Halten verboten ist. Parkverstöße kosten bis zu 75 Euro. Wildes Campen ist ebenfalls strengstens verboten, dabei drohen Strafen von 150 Euro bis zu mehreren tausend Euro.

ÖAMTC schützt mit Schutzbrief über zwei Millionen Österreicher

Über zwei Millionen Österreicher - Schutzbriefinhaber sowie deren Partner und Kinder bis 19 Jahre - sind durch den ÖAMTC geschützt und bekommen Hilfe innerhalb Europas, in den Mittelmeer-Anrainerstaaten sowie auf den Kanarischen Inseln, auf den Azoren und Madeira.

Den Schutzbrief gibt es exklusiv für ÖAMTC-Mitglieder um nur 29,37 Euro pro Jahr. Der ÖAMTC-Schutzbrief ist bei allen Club-Dienststellen erhältlich und kann auch über die Hotline 0800/120120 oder über die Homepage des Clubs im Internet unter http://www.oeamtc.at/schutzbrief/ angefordert werden. Der Schutzbrief gilt nicht nur, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, sondern auch per Bahn, Bus, Schiff oder Flugzeug und er schützt das Mitglied selbst sowie dessen Partner und deren Kinder. Der Schutz für Kinder aus dem Schutzbrief der Eltern erstreckt sich bis zum 31. Dezember jenes Jahres, in das ihr 19. Geburtstag fällt.

Leistungen, wie Hubschrauber-Rettung im In- und Ausland, Übernahme von Krankenhaus- und Behandlungskosten im Ausland mit einer Deckung bis zu 37.000 Euro und Verlegungstransporte ins Heimat-Krankenhaus bereits bei einer Woche Spitalsaufenthalt sind ebenso inkludiert wie Fahrzeugrücktransport. Wenn das Fahrzeug nach Unfall oder Defekt ausfällt, holt es der ÖAMTC kostenlos im In- und Ausland retour, organisiert für die Personen die Rückreise mit Clubmobil, Bahn oder Mietwagen und übernimmt dafür die Kosten. Aber auch weitere Leistungen wie Hotelorganisation und Übernahme der Übernachtungskosten bei Fahrzeugausfall, Ersatzteilversand oder Wildschadenhilfe beinhaltet der ÖAMTC-Schutzbrief.

Aviso an die Redaktionen:
Die ÖAMTC-Notrufstationen-Grafik und Bildmaterial - vom Rückholfahrzeug bis zum Ambulanzjet - finden Sie im ÖAMTC-Foto-Service im Internet unter www.oeamtc.at/presse/.

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ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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