Partik-Pablé gegen Verhütungsmittel auf Krankenschein

Wien, 2004-08-05 (fpd) - Angesichts der leeren Kassen und der Notwendigkeit, lebensrettende Behandlungen weiterhin finanzieren zu können, sei die Forderung der SPÖ, Verhütungsmittel wie Kondome und Pille auf Krankenschein abzugeben, nicht wirklich durchdacht, meinte heute die freiheitliche Klubobmannstellvertreterin Dr. Helene Partik-Pablé. ****

Aus etlichen Studien gehe hervor, daß junge Menschen nicht aus Geldmangel nicht verhüten würden. Heinisch-Hosek verkenne die Realität und handle aus mißverstandenem Sozialdenken heraus. Eine Gratisabgabe bringe nichts und belaste nur weiter die Kassen. (Schluß)

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