Beitragserhöhungen: Walch bezeichnet SPÖ-Forderungen als ungeheuerlich

An privatwirtschaftlichen Kriterien orientieren

Wien, 2004-08-05 (fpd) - Als ungeheuerlich bezeichnete der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Max Walch die Forderungen der SPÖ nach Erhöhung der Krankenkassenbeiträge, so zuletzt durch die Salzburger Landeshauptfrau Burgstaller. ****

"Die SPÖ hat anscheinend seit ihren Regierungszeiten nichts dazu gelernt", meinte Walch. "Statt auf Reformen setzt sie weiter ungeniert auf Erhöhungen, egal in welchem Bereich. Erhöhen und blockieren statt reformieren - das ist die Philosophie der SPÖ."

Vorrangig ist für Walch eine weitere Zusammenlegung der Sozialversicherungsanstalten sowie eine Reduzierung der Sonderverträge der leitenden Angestellten wie etwa der Sonderpensionsverträge der Obleute der Gebietskrankenkassen. Würden diese Maßnahmen umgesetzt, gäbe es genügend Geld für die Versicherten. Man müsse sich an privatwirtschaftlichen Kriterien orientieren und nicht das System erhalten und interne Reformen verweigern. (Schluß)

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