Gabriela Moser beantwortet die drei Fragen des Landwirtschaftsministeriums

Wien (OTS) Gabriela Moser weist die Kritik des Landwirtschaftsministeriums zurück und beantwortet die drei Fragen wie folgt:

Zu Frage eins: Ich habe nicht in Abrede gestellt, dass die Importware mehr belastet ist, als die einheimischen Produkte. Ganz im Gegenteil war bei der Aussendung genau davon die Rede, "dass der steigende Trend der Belastungen der in Österreich verkauften Produkte, vor allem der Importware, alarmierend sei".

Zu Frage zwei: In Absatz zwei der Aussendung habe ich explizit darauf hingewiesen, dass die Grünen, gerade wegen der weniger genauen Untersuchungen in anderen Ländern, eine "EU-weite Initiative Österreichs für Vereinheitlichung der Kontrollmessungen und ein Pestizid-Reduktionspgrogramm verlangen".

Zu Frage drei: Die Kritik an einer Umweltorganisation, die versucht mit Hilfe öffentlich Drucks Missstände in der Lebensmittelkontrolle zu bekämpfen, kann nur als absurd und als Armutszeugnis für das Landwirtschaftsministerium zurückgewiesen werden.
Das Ministerium sollte lieber handeln und Maßnahmen im Bereich der Lebensmittelkontrolle setzen, anstatt mit billiger Polemik von der eigenen Untätigkeit abzulenken.

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen, Tel.: +43-1 40110-6697, presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0005