Kössl: Sorgen um Sicherheit im Burgenland unbegründet

SPÖ-Falschinformation verunsichert Bevölkerung

Wien, 2. August 2004 (ÖVP-PK) "Im Burgenland befinden sich mit Stand vom 1. Juni im Vergleich 133 Mitarbeiter mehr im Dienst bei Polizei, Gendarmerie und Sicherheitsdirektion als zum Vergleichszeitpunkt 2000. Auch im Burgenland muss sich also niemand Sorgen um seine Sicherheit machen", entgegnete ÖVP-Sicherheitssprecher Agb.z.NR Günter Kössl heute, Montag, auf Aussagen von SPÖ-Wehrsprecher Anton Gaal und SPÖ-Burgenland-Klubobmann Christian Illedits. Das "Krankjammern" der SPÖ, verbunden mit "permanenter Falschinformation und damit Verunsicherung der Bevölkerung", sei untragbar und zeige das Manko der SPÖ, nämlich nicht reif genug zu sein, Verantwortung übernehmen zu können. ****

Hinsichtlich der Kritik an der geplanten Wehrdienst-Verkürzung im Zusammenhang mit der Grenzsicherung verwies Kössl auf das heute, Montag, in den "Oberösterreichischen Nachrichten" enthaltene Interview von Verteidigungsminister Günther Platter. Platter habe darin die Vorgangsweise in dieser Frage genannt. Demnach soll unter anderem durch mehr Einberufungstermine die notwendige Zahl an Grundwehrdienern gewährleistet sein und so auch in Zukunft der Grenzschutz reibungslos funktionieren. "Die SPÖ kann versichert sein, dass sich die zuständigen Minister der ÖVP der Sicherheit unseres Landes und dessen Bevölkerung mit größter Sorgfalt annehmen. Wissend um die Verantwortung die sie tagen, lassen sie sich auch von der immer wiederkehrenden, unseriösen Kritik der SPÖ nicht von diesem Ziel abbringen", so Kössl abschließend.

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